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Vordere Plätze auf Landesebene: Adolfiner sind fit in Sachen Fremdsprachen

Am Drehort Manhattan fällt die Klappe nicht - what happened next?

Bückeburg (mig). Das hohe Niveau der Sprachenausbildung im Gymnasium Adolfinum hat kürzlich der Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2008 bewiesen. Mit Lisa-Marie Dehne (Klasse 9) holte das Gymnasium im Bezirk Hannover einen vierten Platz und den zweiten Landespreis, sowie mit Timo Staaks (Klasse 10) einen 17. Platz und einen dritten Landespreis. Birk Aaron Strud wurde für seine "anspruchsvolle Leistung" eine Anerkennung ausgesprochen.

veröffentlicht am 16.09.2008 um 00:00 Uhr

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"Trotz starker Konkurrenz von 402 Teilnehmern im Bezirk Hannover haben wir sehr gut abgeschnitten", freut sich Lehrer Klaus-Dieter Schnierl. Schnierl, der den Wettbewerb seit etwa 20 Jahren im Bezirk organisiert, hat für das Adolfinum erneut etliche Teilnehmer auf den Sprachen-Contest vorbereitet. "Der Wettbewerb dient auch dazu, die Motivation Fremdsprachen zu lernen, zu steigern. Englisch beispielsweise braucht man heute überall", sagt er seinen Schülern. Die drei Sprachen-Cracks pauken aber nicht nur für den zukünftigen Beruf. "Ich habe Harry Potter auf Englisch gelesen, bevor er auf Deutsch herauskam", sagt Lisa-Marie Dehne, die sich auch Filme gerne im Original anschaut. Um die begehrten Landespreise/Anerkennungen zu erlangen, musste das Trio zunächst schwierige Aufgaben lösen. Neben Landeskunde (darauf durften sich die Schüler vorbereiten) war auch Wortergänzung, Leseverstehen, Hörverstehen und kreatives Schreiben gefragt. Birk Aaron Strud: "In Manhattan wurde ein Film gedreht und wir mussten ihn fortsetzen." "What happened next?" war die Frage. Alles gar nicht so einfach. Zur Vorbereitung ließ Schnierl die Schüler deshalb alte Probeaufgaben lösen.

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