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Mit Millionen-Förderung ist ein kleiner Froschlurch im Weserbergland wieder heimisch geworden

Allen Unkenrufen zum Trotz

WESERBERGLAND. Unscheinbar mögen sie Spaziergängern am Wegesrand gar nicht groß auffallen: Gelbbauchunken geben sich normalerweise nur dann zu erkennen, wenn sie sich angegriffen fühlen. Dann werfen sie sich auf den Rücken und warnen ihre potenziellen Gegner mit der schwarz-gelb gefleckten Bauchseite: Gefahr in Verzug! Werden sie bedroht, dann sondern die Amphibien ein Hautgift ab. In unsere Serie „Einfach tierisch“ geht es heute um die Gelbbauchunke – für den Menschen ist sie nicht lebensgefährlich, aber immerhin schleimhautreizend.

veröffentlicht am 17.05.2018 um 15:14 Uhr
aktualisiert am 22.05.2018 um 12:03 Uhr

In verschiedenen Gebieten des Weserberglands wieder heimisch geworden: die Gelbbauchunke. Foto: Bruno Scheel/Nabu
Lars Lindhorst

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Lars Lindhorst Reporter zur Autorenseite


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