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Neugestaltung der Ortschaften im Blick

Allee soll wieder eine Bedeutung bekommen

Samtgemeinde Rodenberg (bab). Die Allee in Rodenberg soll ihrem Namen wieder gerecht werden. Stadtdirektor Uwe Heilmann will die Durchgangsstraße bei der Sanierung mit entsprechender Bepflanzung wieder begrünen. Ebenso wie für die Sanierung der Coppenbrügger Landstraße hofft der Samtgemeindebürgermeister dabei auf Unterstützung durch Mittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Heiner Bartling (SPD) kritisierte Heilmann den Zustand der Landesstraßen.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 13:04 Uhr

Die Coppenbrügger Landstraße soll nach Auskunft des Verwaltungschefs im kommenden Jahr ausgebaut werden. Im September werde ein Antrag auf GVFG-Mittel für die Allee gestellt. Diese wollen die Rodenberger dann 2009 sanieren. Es gebe für die Allee einige Gestaltungsmöglichkeiten. Zwar sei sie eine Hauptverkehrsachse, dennoch könne sie optisch durch entsprechende Maßnahmen ansprechend ausgebaut werden. "Der Name Allee soll wieder eine Bedeutung bekommen", erklärt Heilmann. Die Sanierung sei für das Stück zwischen "Rewe-Markt" im Norden bis zur Tankstelle im Süden vorgesehen. "Das ist eine Maßnahme, die die Stadt stark aufwerten wird", ist Heilmann überzeugt. Er unterstrich noch einmal die Bedeutung der Städtebauförderung für die Deisterstadt. Das habe sich äußerst positiv aufdas Stadtbild ausgewirkt. Er verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass auch Lauenau von diesen Fördermitteln profitiert und in das Programm aufgenommen wird. Bartling äußerte sich in diesem Punkt zuversichtlich. Heilmanns Ziel für den Flecken ist es, den Gewerbepark auf dem ehemaligen "Casala"-Gelände in das alte Zentrum zu integrieren, um so die unterschiedlichen Anlaufpunkte auch optisch zu verknüpfen. Er sieht die Städtebauförderung auch als Wirtschaftsförderung. Die mittelständischen Betriebe der Region profitierten von der daraus folgenden Bautätigkeit. Der Stadtdirektor wünscht sich allerdings im Hinblick auf die Vergabe der Mittel vom Land mehr Planungssicherheit. Jedes Projekt müsse derzeit einzeln genehmigt werden. Bartling hingegen sieht es grundsätzlich als wichtig an, dass das Land die Förderung kontinuierlich und in vollem Umfange erhalte. Der SPD-Abgeordnete bekam noch Heilmanns Unzufriedenheitüber die Landesstraßen mit auf den Weg. Besonders in Pohle und Apelern sei der Zustand der Straßen ausgesprochen schlecht, meinte Heilmann. "Das ist uns bei Pohle auch von er Straßenbauverwaltung bestätigt worden", so der Verwaltungschef.



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