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Umpflügen von Grenzsteinen bleibt Problem

Alle Wege werden besichtigt

Reine/Reinerbeck (wj). Endlich, die Asphaltierung des „Hauptweges“ oberhalb von Reine ist auf der Jahreshauptversammlung des Realverbandes „Teilungs- und Verkoppelungsinteressenten Reine“ kein Thema mehr.

veröffentlicht am 26.04.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 16:41 Uhr

Im September wurde die etwa 120 Meter lange Gefällstrecke zwischen Grenzweg und Meyers Scheune asphaltiert, eine neue Tragschicht in drei Meter Breite wurde unter Mithilfe der Realverbandsmitglieder aufgebracht. Außerdem wurden etliche schadhafte Stellen ausgebessert und die „Kuhdrift“ von Gestrüpp frei geschnitten. Das waren die wesentlichen Punkte im Rechenschaftsbericht 2011 des Vorsitzenden Ernst Noltemeier, der auch für den erkrankten Schriftführer Harald Uhlenbrock für das Protokoll verantwortlich zeichnete. Über noch zufriedenstellende Finanzen berichtete Rechnungsführer Bernd Lange in seinem Kassenbericht, den Horst Aßmus und Helmut Schwarze geprüft hatten.

Der gesamte Vorstand erhielt einstimmig Entlastung. Beide Kassenprüfer fungieren auch für die Prüfung für das Jahr 2012. Das gesamte Realverbandswegenetz soll in diesem Jahr eingehend überprüft werden, so der Beschluss der Versammlung. Als Termin ist der 17. Juni vorgesehen. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Grundweg beim früheren Vorsitzenden Ewald Rose. Ein altes Problem ist das immer wieder vorkommende Umpflügen von Grenzsteinen. Das will der Realverband so nicht weiter hinnehmen. Die Versammlung beschloss, hier künftig schriftlich abzumahnen.



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