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Schockrocker kommt mit neuer Show nach Braunschweig

Alice, unser Maxi-Cooper, hat doch wohl ’nen Schuss

Braunschweig (ey). Man kann sich’s aussuchen: Entweder hat Alice Cooper einen Schuss. Oder er hat den Schuss nicht gehört. – Beide Varianten legen den Schluss nahe, dass dieser Typ, längst in den Sechzigern und über den Zenit seines Schaffens auch hinaus, total verrückt ist – genau deshalb haben ihn ja so viele Fans lieb. Alice ist mal wieder im Wunderland der Rockmusik angelangt, irgendwo zwischen Rockoper und Schabernack. Am Samstag, 13. November, kommt er mit seiner „Theatre Of Death“-Show in die Volkswagen-Halle Braunschweig!

veröffentlicht am 11.05.2010 um 10:27 Uhr

Nur nicht wundern, wenn der Maestro mit den schwarz untermalten Augen dann auch als Riesenspinne auf die Bühne klettert oder einen Galgen aufstellt, an dem er dann im Laufe des Abends auch mal (ab)hängen wird. Alice Cooper ist eine der schrägsten Typen im Rock-Business und gilt als Erfinder des „Schock-Rocks“. Bereits in den frühen siebziger Jahren sorgte er durch aufsehenerregende Shows für Skandale und volle Hallen.

In einer an eine Rockoper erinnernden aufwendigen neuen Show lässt Alice Cooper seine gut 40 Jahre dauernde Karriere anhand von 26 Songs Revue passieren: von den Anfängen mit „I’m Eighteen“ und „Under My Wheels“ über die Hits „School’s Out“, „No More Mr. Nice Guy“, „Only Women Bleed“ oder „Poison“ bis hin zum 25. Studio-Album mit dem Titel „Along Came A Spider“ (2008). Und ’nen Vorgeschmack auf die nächste CD gibt es auch schon. Heißen wird sie „The Night Shift“.

Eintrittskarten für das Konzert, an dem als „special guest“ Tarja Turunen (Ex-Nightwish) mitwirkt, gibt es im Vorverkauf.



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