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SV Nienstädt zuhause gegen Hiddestorf

Ali Akbas als Hoffnungsträger

Bezirksliga (jö). Die Stimmung beim SV Nienstädt ist lockerer geworden. Der erste Punktgewinn in Eimbeckhausen zeigte, dass der Absteiger konkurrenzfähig ist. "Kämpferisch war das in Ordnung, fußballerisch fehlt immer noch einiges", stellte Torsten Menzer fest, der am Sonntag zum Spielertrainer wurde und angesichts der permanenten Personalnot wohl noch viele Einsätze haben wird.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 15:48 Uhr

Nienstädt hat am Samstag den SV Eintracht Hiddestorf zu Gast, der am letzten Wochenende mit dem 3:1 über Degersen ebenfalls die ersten Punkte sammelte. Torsten Menzer schaute sich die Hemminger beim Spiel in Stadthagen an und warnt: "Hiddestorf ist stärker als Eimbeckhausen. Wir müssen besser spielenals am letzten Sonntag." Bei einem Nienstädter ist aber keine Steigerung mehr möglich: Björn Schütte zeigte im letzten Spiel eine überragende Leistung. Ohne ihn hätte der Vorletzte wohl erneut verloren. Große Hoffnungen ruhen beim SV Nienstädt auf Ali Akbas, der neu dabei ist. Der 26-Jährige hatte beim alten Verein frühzeitig seinen Pass geholt, deshalb konnte seine sofortige Spielberechtigung erwirkt werden. "Mit ihm sind wir flexibler geworden", freut sich Torsten Menzer. Nienstädt muss am Samstag auf Mario Schünemann verzichten, der mit einem Kreuzbandriss für Monate ausfällt. Fraglich ist der Einsatz von Markus Reh und Alexander Nicolai. Wieder im Kader sind Johannes Struckmeier und Michael Meier.

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