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Musiklehrer Maurice Laurenz und Björn Barner motivieren Schüler auch zum gemeinsamen schulübergreifenden Konzert

Albert trifft Friedrich: Big Band-Sound in allen Variationen

Hameln. Eine Schulpartnerschaft wurde vor zwei Jahren zwischen dem Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) und dem Schiller-Gymnasium Hameln geschlossen: Bedingt durch die gemeinsame Begeisterung der Musiklehrer Maurice Laurenz (AEG) und Björn Barner (Schiller) für Big Band-Klänge fand das erste Konzert unter dem Titel „Albert meets Friedrich“ am AEG statt.

veröffentlicht am 23.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:21 Uhr

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Nach dem großen Erfolg dieses Experiments einigten sich die beiden Schulleiter Wolfgang Weber (AEG) und Andreas Jungnitz (Schiller) darauf, ein gemeinsames Konzert beider Big Bands unter „Albert trifft Friedrich“ jährlich einzuplanen. Nachdem das zweite Konzert 2011 am Schiller-Gymnasium für Begeisterung sorgte, fand in diesem Jahr das dritte Treffen wieder am Albert-Einstein-Gymnasium statt. Als drittes Ensemble neben „AEGspression“ (Big Band des AEG, Leitung: Maurice Laurenz) und der (noch) namenlosen Formation des Schiller-Gymnasiums unter der Leitung von Björn Barner, war in diesem Jahr die Combo der Jugendmusikschule Hannover „Clean, Fine & Funky Juniors“ mit dabei.

Interessant war für die zahlreichen Konzertbesucher, dass jede Gruppe einen eigenen, „typischen“ Sound präsentierte, obwohl sich alle drei Formationen Big Band nennen. Die Schiller-Big Band konnte durch ihren Groove mit Solisten und Sängern überzeugen. Wer Stevie Wonders Funkklassiker „Superstition“ so gekonnt interpretieren kann wie die Schiller-Schüler, hat eine Menge drauf. Gleiches lässt sich über „AEGspression“ sagen, deren Schwerpunkt in diesem Jahr auf dem Gesang und der Big Band-Interpretation aktueller Pop-Ohrwürmer lag. Besonders gelungen waren die Interpretationen von „Clocks“ der Gruppe Radiohead und von Amy Winehouses „Valerie“. „Born This Way“ klang sogar besser als das Original von „Lady Gaga“. Den Abschluss des Abends bildeten die „Clean, Fine & Funky Juniors“ aus Hannover, die klassischen Big Band-Swing mit leichten Latin- und Blues-Einflüssen boten. Überragend waren bei diesem Ensemble unter der Leitung von Joachim Kück die spielerischen Fähigkeiten der jungen Musiker, die sie in ausgedehnten Soli zur Begeisterung der Zuschauer immer wieder unter Beweis stellten.

Die Big Band vom AEG interpretierte aktuelle Popmusik.

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Die Schillerschüler interpretierten Funkmusik.



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