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Aktion gegen Artenvielfalt

Zu: „“, vom 3. März

Fluch der Ordnung. Zu Recht fordern die Grünen ein Volksbegehren „Artenvielfalt. Jetzt!“

veröffentlicht am 13.03.2020 um 23:05 Uhr

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Nur ein Beispiel: die unüberlegten Aufträge der Stadt an die Gärtner, den Rückschnitt von Buschwerk und Hecken in der Feldmark auszuführen (unter anderem in Haverbeck oberhalb des Neubaugebietes), der alle paar Jahre notwendig ist. Bis auf den Stock sind die sowieso schon spärlich vorhandenen Büsche rigoros abgesägt worden. Welchen Sinn hat das? Vögeln sind dadurch die Nistmöglichkeiten abhandengekommen, Insekten die Nahrung. Im Frühjahr boten diese Pflanzen ein Blütenmeer.

Die ganze Welt beklagt den Rückgang der Artenvielfalt. Viele Gemeinden planen in Sitzungen, wie und wo sie Wildblumen oder Streuobstwiesen anlegen können, um Insekten und Vögel anzulocken. Jeder sollte es endlich verstanden haben. Der einzelne Bürger kann noch so bemüht sein, nach seinen Möglichkeiten zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen. Wenn jedoch von Amts wegen dagegen gearbeitet wird, steht er machtlos davor.



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