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AI-Gruppe kann eine positive Bilanz ziehen

Bückeburg (rc). In einem offenen Brief hat die Gruppe 1019 Schaumburg von Amnesty International eine Jahresbilanz gezogen. Zwei Kampagnen wurden unterstützt, sechs Mal mit Informationsständen auf die Lage der Menschenrechte in der Welt aufmerksam gemacht und ei ne Ausstellung organisiert. Der schönste Erfolg aber war im November die Freilassung des Iraners Abbas Lisani aus der Haft, um den sich die AI-Gruppe gekümmert hatte. Allein 30 Briefeschreiber aus Schaumburg unterstützten hierbei die Arbeit der AI-Gruppe Schaumburg. Im Jahr 2009 wird den Schaumburgern von der AI-Bundesorganisation je ein Fall aus China und erneut dem Iran zugeteilt. Weiterhin betreut ein Mitglied der Gruppe eine albanische Asylbewerberin.

veröffentlicht am 31.12.2008 um 00:00 Uhr

Bei den beiden Kampagnen des Jahres 2008 ging es zum einen um "Gold für Menschenrechte". AI nahm die olympischen Spiele in Peking zum Anlass, auf die Situation der Menschenrechte in China aufmerksam zu machen und die Freilassung von Menschenrechtsaktivisten, die Abschaffung der Todesstrafe und die Aufhebung der Internetzensur zu fordern. Zum anderen informierte AI auf zwei Informationsständen über "60 Jahre allgemeine Erklärung der Menschenrechte". AI betrieb Öffentlichkeitsarbeit und konnte Schaufenster in Bückeburger und Stadthäger Buchhandlungen gestalten. Eine Plakatausstellung über "Bilder für die Menschenrechte - wozu und wie amnesty aktiv wird"wurde in Rinteln gezeigt. Vier Informationsstände wurden in Bückeburg aufgebaut, je einer in Rinteln und Stadthagen. Ein weiteres besonderes Ereignis war ein Benefizkonzert in Rinteln.



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