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Gymnastikgruppe besucht Lüneburg / Die Heidelandschaft erkundet

Ahnser in der Stadt des weißen Goldes

Ahnsen (lb). Da haben die Lüneburger im wahren Sinne des Wortes "Schwein" gehabt, als ihnen eine Wildsau im Mittelalter den Weg zu den Salzvorkommen zeigte. Nicht umsonst wurde Salz damals auch "weißes Gold" genannt, denn damit konnte Lüneburg in kurzer Zeit sehr wohlhabend werden, was sich immer noch eindrucksvoll im Stadtbild wiederspiegelt.

veröffentlicht am 02.10.2007 um 00:00 Uhr

Idyllische Häuser bieten den Ahnsern tolle Fotomotive.

Wie prächtig es dort heute, nach der Blütezeit im Mittelalter mit besagtem Salz und der Zeit als Hansestadt, geblieben ist, durften vor kurzem die Damen der Ahnser Gymnastikgruppe bestaunen. Nach einer tollen Stadtführung wurden beim Mittagessen erste Eindrücke ausgetauscht, woraufhin dann die Landschaft der Lüneburger Heide näher erkundet werden sollte. In Bad Bevensen, Landkreis Uelzen, teilten sich die Damen auf. Die einen erkundeten die Heidelandschaft auf dem Fahrrad, die anderen ließen sich bei einer gemütlichen Kutschfahrt durch die rote Pracht tragen. Vor der Rückkehr ins heimische Ahnsen gab es noch ein rustikales Kaffeetrinken mit leckerem Zuckerkuchen. Es war der denkwürdige Abschluss eines wunderschönen Reisetages.



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