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Aerzener müssen mit höheren Steuern rechnen

Ein Ende der finanziellen Krise der Gemeinde Aerzen ist nicht in Sicht. Voraussichtlich 1,3 Millionen Euro soll das Defizit im nächsten Jahr betragen und damit ähnlich hoch wie 2014 sein. Dabei hat die Verwaltung schon höhere Einnahmen in das Zahlenwerk eingerechnet. Die Aerzener müssen sich auf eine höhere Steuerbelastung einstellen. Die Hebesätze für die Grundsteuern A und B, die Grundstückseigentümer betreffen, und die für Unternehmen und Betriebe geltenden Gewerbesteuern sollen angehoben werden. Bürgermeister Bernhard Wagner (SPD) kommentierte den Haushalt, der am Dienstag der Politik vorgestellt wurde, mit den Worten: Für eine Verwaltung bereite es keinen Spaß, so einen Haushalt vorzulegen.

veröffentlicht am 12.11.2014 um 09:27 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:41 Uhr



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