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Bundespreise beim europäischen Wettbewerb erworben

AEG startet Projekt Erasmus+

Hameln. Das Thema „Europa“ wird am Albert-Einstein-Gymnasium Hameln (AEG) groß geschrieben. Nicht nur, dass die Auszeichnung „Europaschule“ deutlich sichtbar am Schulgebäude und auch auf der Homepage zu lesen ist. Zahlreiche Austausche und Schulpartnerschaften, Auszeichnungen beim europäischen Wettbewerb sowie die Teilnahme an verschiedenen internationalen „Comenius“-Projekten belegen das europäische Profil des Hamelner Gymnasiums.

veröffentlicht am 22.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 06:41 Uhr

Nun gab es zwei besondere Auszeichnungen: Die Akkreditierung des Albert-Einstein-Gymnasiums als Europaschule wird um weitere fünf Jahre verlängert. Gleichzeitig wurde ein neues Projekt „Erasmus +“ beantragt.

Ein besonders großer Erfolg ist, dass gleich acht Schülerinnen und Schüler des AEG mit Bundespreisen beim diesjährigen europäischen Wettbewerb geehrt werden. Betreut von den Lehrkräften Dr. Matthias Loeding und Cord Wilhelm Kiel, hatten Schüler aus den Jahrgängen 9 und 10 zum Thema des 61. Europäischen Wettbewerbs, „Wie wollen wir leben in Europa?“ schriftliche und künstlerische Arbeiten angefertigt. Besonders freuen konnten sich Dagmar Kohlmeier und Aileen Timmermann aus der Klasse 10 Lc: Sie dürfen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien ihre künstlerischen Fähigkeiten, die sie bei der Erstellung eines Tagebuches zum Thema „Chillen oder Schuften“ bereits eindrucksvoll bewiesen hatten, im Rahmen eines fünftägigen Kunstseminars am Burggymnasium Wettin mit dem bekannten Künstler Burghard Aust weiter verfeiern.

Valerija Augustinovic und Luca-Maria Nitsche (Jahrgang 9) wurden mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Hanna Lehrke (Jahrgang 10) sowie Niklas Colusso, Bastian Meister und Oliver Nay (alle Jahrgang 9) wurden durch den AEG-Schulleiter Wolfgang Weber Siegerurkunden überreicht.

Alle Bundessieger hatten zuvor ausnahmslos auch auf Landesebene Sachpreise gewonnen, die ihnen Anfang Mai im niedersächsischen Landtag überreicht worden waren.

Nachdem das aktuelle Comenius-Projekt des AEG zum Thema „Smiling Through Europe“ im Sommer zu Ende geht, beginnt auch eine neue Projektgeneration der Europäischen Kommission mit dem Namen „Erasmus+“. Das Albert-Einstein-Gymnasium hat sich gleich in der ersten Ausschreibungsrunde gemeinsam mit drei europäischen Partnerschulen für ein neues Projekt mit dem Titel „Little Green Feet“ beworben.

Aufgaben werden diesmal sein, den Energiebedarf und den Umgang mit Energie in der Schule und im Alltag zu erforschen, über Energiesparen und Recycling von Abfallstoffen nachzudenken und nachhaltige Handlungsprozesse für die Schule und interessierte Nachahmer einzuleiten. Die Partnerschulen dieses Projektes, das wie die bisherigen Comenius-Unternehmungen von Liane Kunkel betreut wird, kommen aus Granada/Spanien, Rhodos/Griechenland und London. Mitte Juli wird das AEG im Rahmen der Neuverleihung des Titels „Europaschule in Niedersachsen“ in Lüneburg wieder den begehrten Namenszusatz erhalten. Für die Auszeichnung waren 80 Punkte erforderlich, das AEG hat 128 (von maximal 140) erreicht und ist damit eine der besten Europaschulen im gesamten Land. Auch das Schiller-Gymnasium und die HLA werden in Lüneburg als Europaschulen ausgezeichnet.



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