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Film "Handywahn" schafft Sprung in die Endrunde / Freitag geht es nach Hannover

Adolfiner auf den Spuren des "Oscar"

Bückeburg (bus). Einer Filmprojektgruppe des Gymnasiums Adolfinum steht womöglich eine große Karriere bevor. Der Erstling "Handywahn" des unter der Koordination von Bernhard Schwank drehenden Teams ist im Rahmen einer Vorsichtung des "Deutschen Nachwuchsfilmpreises 2007" aus 1580 Beiträgen ausgewählt worden und hat den Sprung in die am Freitag, 23. November, im Cinemaxx Hannover laufende Endrunde geschafft.

veröffentlicht am 22.11.2007 um 00:00 Uhr

Die Filmprojektgruppe des Adolfinums. Vorne, von rechts: Bernhar

"Anlass für den Film waren Fragen, inwiefern das Handy unseren Umgang miteinander verändert und was eigentlich passieren könnte, wenn eine Fee sämtliche Handys einfach wegzaubern würde", erläutert Projektleiter Schwank. Die Idee sei auf humorvolle und teilweise absurde Weise spielerisch umgesetzt worden. Darsteller und Techniker, aus deren Kreis Daniel Schuermann und Marcel Stark die besondere Erwähnung Schwanks finden, wollen am Freitag in die Landeshauptstadt fahren, um die Uraufführung hautnah mitzuerleben. Die endgültige Entscheidung über die Preisvergabe fällt eine hochkarätig besetzte Jury am Sonntag. Bei dem unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler stehenden Wettbewerb sind in den vergangenen Jahren zahlreiche, mittlerweile renommierte Filmschaffende ausgezeichnet worden. Herausragende Beispiele sind mehrere Film- und Bundesfilmpreisträger sowie die deutschen Oscar-Preisträger Thomas Stellmach (1997, für den Film "Quest") und Volker Engel (1997, special effects "Independance Day"), die im Alter von 15 und 18 Jahren mit ihren Erstlingsfilmen am Festival teilgenommen hatten. Am Projekt des Gymnasiums Adolfinum sind beteiligt: Christopher Hubert, Katharina Kummert, Lisa Niemeier, Fabian Schönbeck, Jennifer Smith, Kevin Talat, Miriam Tielmann, Sabine Burchard, Rebecca Faulhaber, Anna Floeth, Phillipka Beni Kleist, Angelina Schäfer, Jill Thomas, Daniel Schuermann und Marcel Stark.



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