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Bezirkswettbewerb der Jugendfeuerwehren

Acht Gruppen dabei

Isernhagen (tis). Auch die starken Regengüsse hinderten die 64 Jugendfeuerwehren, darunter acht aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont, nicht daran, die Aufgaben der Bezirkswettbewerbe in Isernhagen zu meistern. Dabei belegte die Jugendwehr Grupenhagen mit 1401 Punkten als beste Gruppe aus dem Landkreis den 20. Platz.

veröffentlicht am 30.06.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 11:21 Uhr

Nachdem sich die Gruppen aus sieben Landkreisen wie auch im hiesigen bei Kreiswettbewerben für einen möglichen Weg zur „deutschen Meisterschaft“ qualifiziert hatten, musste nun die nächste Hürde geschafft werden. Die 16 besten Gruppen aus diesem Wettbewerb dürfen am Landesentscheid in Delmenhorst teilnehmen. Dafür reichte es bei den acht Hameln-Pyrmonter Jugendwehr-Gruppen leider nicht ganz. Am besten schnitt die Jugendwehr Grupenhagen mit Platz 20 und 1401 Punkten ab. Die weiteren Platzierungen waren 31. Friedrichshagen, 36. Egge, 39. Dehmkerbrock, 46. Groß Berkel, 55. Barksen, 56. Heßlingen und 60. Reher.

Die Jugendgruppen mit Teilnehmern zwischen zehn und 18 Jahren, die aus sieben Landkreisen nach Isernhagen kamen, mussten ihr Können mit einem Löschangriff, der vom Hydranten über die Pumpe bis hin zu drei Strahlrohren aufgebaut werden musste, und mit einem 400-Meter-Staffellauf, in dem feuerwehrtypische Aufgaben eingebaut waren, beweisen. Sieger bei dem Bezirkswettbewerb wurde die Gruppe „Rodenberg 2“ (Landkreis Schaumburg) mit 1436 Punkten. Für den Landesentscheid qualifizierten sich außerdem die Jugendwehren Berenbostel, Stolzenau, Diekholzen, Giesen, Negenborn, Laderholz, Groß Himstedt sowie die Jugendfeuerwehren aus Hattendorf, Rodenberg und Nöpke mit zwei Gruppen und die Jugendfeuerwehr Möllenbeck mit drei Gruppen. Wettbewerbsleiter Andreas Schlicht zeigte sich sehr zufrieden: „Die Jugendlichen zeigten ein hohes Maß an Fairness.“ Markus Scholz, Fachbereichsleiter Wettbewerbe in der Region Hannover, äußerte sich ebenfalls positiv zum Wettbewerbsverlauf und lobte die Organisation. Immerhin 40 Wettbewerbsrichter, 16 Bahnbetreuer und 45 Helfer sorgten für den reibungslosen Ablauf.



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