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Nach dem Hartz-Urteil: Deals machen Sinn, wenn sie Zeit und Kosten sparen / "Muss vertretbar sein"

Absprachen sind vor Gericht gang und gäbe

Bückeburg. Kuhhandel? Kungelei? Nach dem scheinbar milden Urteil gegen Peter Hartz geht ein empörter Aufschrei durch Teile der Bevölkerung und Boulevard-Medien. "Müssen Reiche nicht ins Gefängnis?", fragt etwa die Zeitung mit den vier Buchstaben auf der Titelseite und bohrt bei Experten nach: "Hat Hartz sich freigekauft?" Hintergrund ist jener "Deal", bei dem für den prominenten Angeklagten eine Bewährungsstrafe rausgesprungen war. Dass sich jemand freikaufen kann, hält Armin Böhm, Direktor des Amtsgerichts Bückeburg, für ausgeschlossen.

veröffentlicht am 01.02.2007 um 00:00 Uhr

Nichts gegen Absprachen - aber am Ende muss eine angemessene Str

Autor:

Stefan Lyrath


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