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Beate Andritzke-Leibig feiert 25. Dienstjubiläum / Landfrauen spenden für Waisenhaus

Abschlussklasse: Wiedersehen nach 50 Jahren

Rinteln (rd). Der Abschlussjahrgang "HOB 1957" der Kreis-Handelslehranstalt Rinteln hat sich nach 50 Jahren z u einem gemütlichen Beisammensein im Hotel Stadt Kassel wiedergesehen - das erste Treffen hatte nach 20 Jahren 1977 stattgefunden. Von den 35 Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse waren 20 gekommen; eine Mitschülerin war inzwischen verstorben.

veröffentlicht am 13.12.2007 um 00:00 Uhr

Nächstes Treffen in drei Jahren: Abschlussjahrgang "HOB 1957".

Beim gemeinsamen Kaffeetrinken wurden alte Erinnerungen ausgetauscht. Nachdem man sich so menschlich wieder näher gekommen war, wurde das obligatorische Gruppenfoto gemacht. Im Anschluss daran nahm man an einer Stadtführung teil, welche extra für die Gruppe organisiert worden war. Die Stadtführerin wusste manches aus der Geschichte Rintelns zu berichten, was den meisten Teilnehmern so noch nicht bekannt war. Sogar der Turm der Nikolai-Kirche wurde bestiegen, von dort aus gab es einen herrlichen Blick über die malerische Altstadt. Mit einem gemeinsamen Abendessen ließ man den schönen Tag ausklingen. Es hatte allen so gut gefallen, dass man beschloss, in drei Jahren wieder ein Klassentreffen zu veranstalten. Ihr 25. Dienstjubiläum bei der Sparkasse Schaumburg hat kürzlich Beate Andritzke-Leibig gefeiert, Mitarbeiterin der Sparkasse in der Geschäftsstelle Engern. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bedankte sich der stellvertretende Marktbereichsleiter Andreas Korff bei der Jubilarin für das große Engagement zum Wohle der Sparkasse und wünschte für den weiteren beruflichen wie privaten Lebensweg alles Gute. Bei ihren Kunden und den Kollegen ist Beate Andritzke-Leibig besonders wegen ihrer freundlichen und ausgeglichenen Art beliebt. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich gern mit Sport und Radfahren. Die Landfrauen Rinteln-Hessisch Oldendorf haben 400 Euro für ein Waisenhaus in Kathmandu gespendet. 80 Landfrauen im Gasthaus Droste in Todenmann waren beeindruckt von einem Film, der die Reiseabenteuer der Eheleute Huber aufgezeichnet hat, die am Kangchenjunga im Himalaya unterwegs waren, am dritthöchsten Berg der Erde. Dr. Cornelius und Ludmilla Huber aus Bad Gandersheim wollten nicht auf den Gipfel, ihr Ziel war das Erreichen des Basis-Camps in etwa 5000 Meter Höhe. Dafür waren sie über vier Wochen lang zu Fuß unterwegs in Regionen mit 20 Grad Minus, in Höhen, wo die Luft sehr dünn wird, auf schmalen Pfaden. Begleitet wurden sie auf ihrer Tour im Himalaya von zwei Sherpas, die ihr Gepäck getragen haben. Wenn die Sherpas eine Etappe geschafft haben,dann halten sie einen Moment inne, danken und sagen: "Die Götter sind gnädig gewesen." In Kathmandu, dem Ausgangs- und Zielpunkt ihrer Reise, haben die Hubers ein Waisenhaus kennen gelernt, das ihnen seitdem am Herzen liegt. "Wer oft in seinem Leben erfahren hat, dass die Götter gnädig waren, der möchte von seinem Dank etwas abgeben", sagen sie. 400 Euro legten die Landfrauen zusammen. Ein kleiner Tropfen im großen Ozean. Aber: "Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, dann kann sich das Gesicht der Welt verändern."

Beate Andritzke- Leibig
  • Beate Andritzke- Leibig
Landfrauen- Vorsitzende Sigrid Dohm (l.)übergibt die Spende in H
  • Landfrauen- Vorsitzende Sigrid Dohm (l.)übergibt die Spende in Höhe von 400 Euro an das Ehepaar Huber aus Bad Gandersheim.


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