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Nach 42 Jahren kehrt Stejpan Dijancic in seine Heimat zurück

Abschied vom Waldarbeiter

Tündern. Seit 42 Jahren fühlt sich Stejpan Dijancic mit den heimischen Forsten verbunden, hat als Waldarbeiter Bäume gepflanzt, sie gehegt und gepflegt und natürlich auch ausgewachsene Buchen und Eichen mit der Kettensäge im Auftrag der Forstgenossen gefällt.

veröffentlicht am 12.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 10:21 Uhr

Einen Tag vor seinem 65. Geburtstag haben die Forstgenossen ihn nach einer kleinen Waldgrenzbeziehung in den Ruhestand verabschiedet. Begonnen hatte Stejpan Dijancic seine berufliche Tätigkeit 1970 im staatlichen Forstamt Coppenbrügge. Acht Jahre später wurde er von der Forstgenossenschaft Tündern angestellt und hat, so deren Vorsitzender Heinrich Albrecht-Lübbe, „die Arbeit immer mit viel Herzblut und zu unserer vollsten Zufriedenheit verrichtet“. Auch aus den Genossenschaften Frenke/Brockensen, Hajen, Hagenohsen und Hastenbeck/Völkerhausen waren Forstleute in die Hellbachbaude gekommen, um Stejpan Dijancic und seine Ehefrau Ljubblica gute Wünsche für den Ruhestand mit auf den Weg zu geben, der sie nach Kroatien in ihre Heimat führen wird.

Eine Abschieds-Ehrenurkunde erhält Stejpan Dijancic (re.) vom Vorsitzenden der Forstgenossenschaft Tündern, Heinrich Albrecht-Lübbe.



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