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Abi – und dann nichts wie ab ins Ausland

Hameln. In den letzten Jahren sind die Angebote für Schüler, die gerne im Ausland fürs Leben lernen möchten, geradezu wie Pilze aus dem Boden geschossen. Neben den etablierten Angeboten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Arbeitsagentur und den kirchlich-karitativen Organisationen haben sich zahlreiche kommerzielle Anbieter auf die Vermittlung von Auslandsaufenthalten spezialisiert.

veröffentlicht am 09.02.2011 um 10:12 Uhr
aktualisiert am 16.03.2011 um 10:37 Uhr

Gina Krause mit einigen Schülern an ihrem Arbeitsplatz in Cairns. „Wegen des Zyklons ‚Yasi‘ werden die meisten

Autor:

Mathias Rohde


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