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Kunst, Kunsthandel und Kunstraub im Schaumburger Land vor 400 Jahren

Abgeholt und eingeschlossen

Begriffe und Einrichtungen wie Kunstausstellung, Gemäldegalerie oder „Entartete Kunst“ gab es vor 400 Jahren hierzulande noch nicht. Das Gros der heimischen Bevölkerung lebte auf dem Lande. Ihr Denken, Sorgen und Trachten war ausschließlich auf Nahrung und Behausung ausgerichtet. „Geistige“ Zusatzversorgung bekamen allenfalls hohe Adelsangehörige und Kirchenoberen. Bilder und Skulpturen namhafter Künstler legten sich nur ehrgeizige und auf Prestige bedachte Landesfürsten zu.

veröffentlicht am 06.12.2014 um 00:00 Uhr

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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