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Kooperation mit Yello in 850 Filialen des größten Privatkundeninstituts / Stadtwerke scheuen Wettbewerb nicht

Ab sofort verkaufen Postbank/BHW auch gelben Strom

Bonn/Köln/Hameln (TT). Die Postbank und Yello Strom starten eine auf Dauer angelegte Vertriebskooperation. Seit gestern können Kunden deutschlandweit in den 850 Finanzcentern der Postbank günstigen gelben Strom bekommen. Die Postbank Mitarbeiter beraten die Interessenten direkt am Schalter und machen auf Wunsch in nur wenigen Minuten den Wechsel zu Yello perfekt. Die Kunden müssen sich um nichts kümmern – nicht einmal um die Kündigung bei ihrem bestehenden Anbieter.

veröffentlicht am 01.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:01 Uhr

Eine gelbe Kooperation: Yello Strom und die Postbank. Foto: Wal

Yello Geschäftsführer Dr. Peter Vest: „Beide Unternehmen sind allen Deutschen bestens bekannt. Jeden Tag gehen knapp eine Million Menschen zur Postbank.“

Die Postbank bietet ihren Kunden in ihren Finanzcentern bereits verschiedene Dienstleistungen rund um die persönliche Grundversorgung an. Hans-Peter Schmid, Vorstand Filialvertrieb der Postbank: „Als Marktführer im deutschen Privatkundengeschäft sehen wir uns auf diesem Gebiet in einer Vorreiterrolle. Unser Ziel ist es, zusätzlich zu Bankprodukten neue, alternative Dienstleistungen anzubieten.“

Yello Strom startete vor zehn Jahren als erster netzunabhängiger Anbieter bundesweit in den liberalisierten Strommarkt und zählt heute mit 1,4 Millionen Kunden zu den zehn größten deutschen Stromunternehmen.

Die Stadtwerke Hameln „begrüßen den Wettbewerb“, wie Prokurist Helmut Feldkötter auf Anfrage erklärte. Im Vergleich zu den aktuellen Yello-Produkten seien die Stadtwerke „in den Verbrauchssegmenten 2000 bis 4000 Kilowattstunden rund zehn Prozent preiswerter“. Zudem hebe sich der regionale Anbieter von den großen Stromkonzernen dadurch ab, dass man „Service und Energieberatung vor Ort anbiete und darüber hinaus zu 100 Prozent der Stadt Hameln und damit letztlich allen Bürgern“ gehöre.



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