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Zustimmung zu rechtem Gedankengut

Ärztliche Autorität wurde missbraucht

Nun beklagt sich ein „unpolitischer“ und „unideologischer“ Augenarzt und AfD-Politiker darüber, dass sich die Ärztekammer ihm gegenüber „politisch-ideologisch“ verhält.

veröffentlicht am 07.02.2020 um 22:07 Uhr

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Zu: „Zu Unrecht vor dem Berufsgericht?“, vom 4. Februar


Wie weit muss eigentlich seine Erkenntnisfähigkeit und seine moralische Werteskala verrutscht sein, wenn er kein Problem damit hat, ärztliche Autorität zu missbrauchen, um von betagten Patienten Zustimmung zu rechtem Gedankengut zu erschleichen und das auch noch als „Privatsphäre“ bezeichnet.

Die Staatsanwaltschaft hätte in diesem Fall vermutlich nur dann weiter ermittelt, wenn „Herr Doktor“ statt Augentropfen eine geladene Pistole als „Argumentationshilfe“ benutzt hätte.

Dankenswerterweise scheint die Ärztekammer doch etwas sensibler zu sein. Völlig unverständlich für „Herrn Doktor“. Er glaubt ja auch, wenn man rechtsgerichtete Propaganda von den Wänden wieder abhängt, dass man sie damit ungeschehen machen kann.

So fühlt sich „Herr Doktor“ doch tatsächlich als Opfer, dabei ist er in Wirklichkeit Täter, weil er Abhängigkeitsverhältnisse ausnutzte.



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