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14 Abiturienten mit Schwerpunkt Gesundheit und Pflege / 47 mit Sozialpädagogik und 26 mit Ökotrophologie

87 Elisabeth-Selbert-Abiturienten auf dem richtigen Weg

Hameln. In feierlichem Rahmen fand die Entlassung der Abiturientinnen und Abiturienten des beruflichen Gymnasiums der Elisabeth-Selbert-Schule in der Rattenfängerhalle in Hameln statt. Die Größe des Jahrgangs und die parallel verlaufende Freisprechung der Köche und Hotel- und Restaurantfachleute am Standort Münster machten die Wahl der Hamelner Mehrzweckhalle notwendig.

veröffentlicht am 07.07.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 10:41 Uhr

Hameln. In feierlichem Rahmen fand die Entlassung der Abiturientinnen und Abiturienten des beruflichen Gymnasiums der Elisabeth-Selbert-Schule in der Rattenfängerhalle in Hameln statt. Die Größe des Jahrgangs und die parallel verlaufende Freisprechung der Köche und Hotel- und Restaurantfachleute am Standort Münster machten die Wahl der Hamelner Mehrzweckhalle notwendig. Insgesamt 87 Schülerinnen und Schüler bestanden das Abitur und stehen mit dem Reifezeugnis vor der Entscheidung für Studium oder Berufsausbildung. Davon absolvierten 47 das Abitur mit dem Ausbildungs-Schwerpunkt Sozialpädagogik sowie 26 mit dem Schwerpunkt Ökotrophologie. Weitere 14 legten erstmals in diesem Jahr ihre Reifeprüfung mit dem Ausbildungs-Schwerpunkt Gesundheit und Pflege ab, einem Thema, dem sich insbesondere Landrat Rüdiger Butte als Vertreter des Landkreises und des Schulträgers Hameln-Pyrmont widmete. In seiner Ansprache zeichnete er ein realistisches Bild der demografischen Entwicklung in Deutschland, durch die in Zukunft ein zunehmender Bedarf an Fachkräften im Gesundheitswesen und speziell in der Pflege entsteht.

Mit weiteren Grußworten der Schulleiterin Gisela Grimme und der Eltern-Vertreterin Frau Münzberger wurden die Abiturientinnen und Abiturienten entlassen. Besondere Auszeichnungen erhielten die Abiturientinnen Isabelle Werner und Gina Melching durch den Koordinator des Beruflichen Gymnasiums, Falko Kruse; die Schülerinnen erreichten im Abitur einen Notendurchschnitt von 1,6 bzw. 1,7 und sind damit Jahrgangsbeste.

Die Abiturrede hielten die Studienräte Rilana Brose und Steffen Braune, die trotz unterschiedlichster Fächerausrichtung – Deutsch und Mathematik – ihre Gemeinsamkeiten in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre fanden und somit in ihrer Rede den Zuhörerinnen und Zuhörern eine letzte Lektion in diesem Fach mit auf den Lebensweg gaben, natürlich nicht ohne zahlreiche humorvolle Andeutungen und Anmerkungen zum diesjährigen Abitur-Jahrgang. Zur Auflockerung der insgesamt würdigen Feierstunde sorgte mit rockigen Klängen traditionell die hauseigene Schul-Band unter der Leitung von Walter Densow. Ein Sekt-Empfang im benachbarten Hotel Stadt-Hameln rundete die diesjährige Feier in geselliger Runde ab.



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