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Feuerwehr verhindertÜbergreifen der Flammen auf die Nachbargebäude

76-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand - Notarzt kann nicht mehr helfen

Rinteln (wm). Bei einem Brand in einem Wohnhaus in der Ostertorstraße ist in der Nacht zu Sonntag eine 76-jährige Bewohnerin ums Leben gekommen. Für die Rintelner Feuerwehr tragisches Ende eines sonst ruhigen Jahres, weil es sich um die Mutter eines Feuerwehrkameraden handelt, der selbst mit im Einsatz war und noch mit Feuerwehrkameraden die Seniorin aus dem Haus geholt hatte. Eine Reanimierung durch Notarzt Peter Oehlgrien hatte keinen Erfolg mehr. Auch der Sohn und Feuerwehrmann musste mit Anzeichen einer Rauchvergiftung ärztlich behandelt werden. Die Feuerwehr geht davon aus, dass das Feuer in einem Abstellraum ausgebrochen sein könnte und vermutlich schon längere Zeit gebrannt haben muss, ehe es gegen 20.30 Uhr von einem Autofahrer bemerkt worden ist. Durch die Hitze waren die Scheiben von zwei Räumen zur Straße geborsten, die Jalousien zusammengeschmolzen. Als die Feuerwehr eintraf, schilderte Stadtbrandmeister Friedel Garbe, hätten die vorderen Räume des Hauses bereits in Flammen gestanden. Die Seniorin lag regungslos in einem Sessel im Wohnzimmer, das die Flammen noch nicht erreichthatten, aber völlig verqualmt war.

veröffentlicht am 29.12.2008 um 00:00 Uhr

Als die Feuerwehr eintrifft, ist das ganze Haus verqualmt, in zw


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