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Der SV Nienstädt kann nur 30 Minuten auf gleicher Augenhöhe mithalten

6:1-Traumstart für den VfR Evesen Für den SVN beginnt das große Zittern

Bezirksliga (ku). In der ersten halben Stunde hatten sich die beiden Kontrahenten gut neutralisiert, Nienstädt zeigte sich zunächst hellwach, stand gut gestaffelt, versuchte sogar den Ball nach vorn zu bringen. Auch Evesen im ersten Punktspiel zuerst etwas verhalten, viel Mittelfeldspiel, ab und zu eine Szene im Strafraum, aber Alexander Schröder und Alexander Rettig ohne Schussglück.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 13:09 Uhr

Not macht erfinderisch: Björn Schütte (l.) spielte im Nienstädte

In der 29. Minute läutete ausgerechnet ein Ex-Nienstädter den Abgang seines alten Klubs ein. Dennis Humkes Freistoß schlug wie an der Schnur gezogen halbhoch ein - 1:0 für die Platzherren. Danach übernahm Evesen die Regie, drückte der Partie schnell den Stempel auf und zog einen gefährlichen Angriff nach dem anderen auf. In der 37. Minute konnte Torwart Beckedorf zunächst einen Schuss von Attila Boyraz abwehren, gegen den Nachschuss von Sergej Krebel war er aber machtlos. Nur zwei Minuten später das 3:0. Sergej Krebel trug sich erneut in die Torschützenliste ein, vorausgegangen war ein starker Spielzug über Boyraz und Adzis. Nach der Pause ging es munter weiter. Das 4:0 besorgte Ercan Adzis in der 55. Minute nach starker Vorarbeit von Alexander Schröder. Tor Nummer 5 und 6 markierten der "rotzfrech" aufspielende Youngster Alexander Schröder dann in der 57. und 61. Spielminute selber. Der Ehrentreffer, der nun völlig überforderten Nienstädter in der 75. Spielminute. Ein Foul an Suleyman Kahraman, der Gefoulte trat selbst an und setzte denStrafstoß unhaltbar in die Maschen. VfR-Coach Frank Malisius nutzte die Gunst der Stunde und gab nach der klaren Führung seinen Youngstern eine gute Chance Spielpraxis zu tanken: "Sicher haben wir eine gute Vorstellung abgeliefert. Allerdings sollten wir nun nicht die Bodenhaftung verlieren." Für die Gäste aus Nienstädt dagegen gab es wenig zu wechseln, Trainer Torsten Menzer hatte eine ganz dünne Bank, am Ende kam sogar noch Bernd Brinkmann zu einem Einsatz. VfR : Büscher, Wirtz, Schmalkoch, Biskup, Humke (61. Gutsch), Krebel, Felix (57. Popaj V.) , Boyraz, Rettig, Adzis (57. Asmus), Schröder. ?VN : Beckedorf, Kasten (68. Brinkmann), Schütte, Peters, Stepanek, Öz, Nikolai, Struckmeyer, Dizdar, Kahraman, Reh.



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