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Kolpingsfamilie Hameln ehrt Mitglieder

55 Jahre eine Familie

Hameln. Ende November feierte die Kolpingsfamilie Hameln ihr 55-jähriges Bestehen seit der Neugründung. In eindrucksvoller Predigt rief Pfarrer Klaus Funke die Kolpings- und Gemeindemitglieder auf, nach vorn zu schauen, die Kirche positiv mitzugestalten und offene Augen und Herzen für die Nöte und Probleme der Menschen unserer Zeit zu haben. Mit einem Empfang im Gemeindehaus feierten die 120 Mitglieder und Gäste. Rudolf Thiel, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Hameln, dankte Pfarrer Klaus Funke für sein Kommen und die Predigt und Pfarrer Otto Pischel für seinen steten Einsatz für die Kolpingsfamilie zuerst als Präses und heute als Bezirkspräses.

veröffentlicht am 30.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:41 Uhr

Die geehrten langjährigen Kolpingsmitglieder.

Hameln. Ende November feierte die Kolpingsfamilie Hameln ihr 55-jähriges Bestehen seit der Neugründung. In eindrucksvoller Predigt rief Pfarrer Klaus Funke die Kolpings- und Gemeindemitglieder auf, nach vorn zu schauen, die Kirche positiv mitzugestalten und offene Augen und Herzen für die Nöte und Probleme der Menschen unserer Zeit zu haben. Mit einem Empfang im Gemeindehaus feierten die 120 Mitglieder und Gäste. Rudolf Thiel, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Hameln, dankte Pfarrer Klaus Funke für sein Kommen und die Predigt und Pfarrer Otto Pischel für seinen steten Einsatz für die Kolpingsfamilie zuerst als Präses und heute als Bezirkspräses. Auch dem Bezirksvorsitzenden Bernhard Cyrus und Stefan Keil als pastoraler Begleiter der Hamelner Kolpingsfamilie wurden für ihre Grußworte während der Feierstunde gedankt. Zahlreiche Höhepunkte der vergangenen 55 Jahre der Kolpingsfamilie Hameln wurden in Keils Rede erwähnt, die Erinnerung an gemeinsame Aktionen, Familientage, Versammlungen und Fahrten wurden wach. Pfarrer Otto Pischel wurde für 45-jähriges Präsesamt und als Bezirkspräses, davon 20 Jahre Präses der Kolpingsfamilie Hameln, geehrt. Auch die Gründungsmitglieder Heinrich Breitkopf, Rudolf Giersdorff, Rudolf Thiel, Georg Winkler, Alois Zawille und Horst Schierholz in Abwesenheit wegen Krankheit wurden geehrt. Zum Dank erhielten sie Treue-Urkunden, Blumen und eine Kerze. Für 35-jährige Mitgliedschaft wurden Josef Krumschmidt und Karl-Josef Schäfers gedankt, für 30 Jahre Johanna Egbers, Ruth Güttler, Bärbel Kassubek, Maria Kattner, Marianne, Oswald und Doris Krumschmidt sowie Monika und Wilfried Klippel. Zehn Jahre dabei sind Reinhard Oschimke und Helmut Bläsche. Auch sie erhielten Treue-Urkunden und Kerzen. Neu aufgenommen wurde Ulla Werner. Eine besondere Ehre wurde Kolpingsbruder Werner Miserre zuteilt. Als Vorsitzender der Kolpingsfamilie Springe erhielt er für die vielen sozialen Einsatzgebiete die Wolfgang- Freter-Medaille.

Die Hamelner Kolpingsfamilie trifft sich donnerstags zu religiösen Themen, Gesprächen, Informationen aus Politik und Gesellschaft und zu familienbezogenen Fragen. Wer Interesse hat, dabei zu sein, melde sich beim Vorsitzenden Rudolf Thiel, 05151/14501.



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