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Trainingseinheiten unter fachlicher Anleitung von Scott Wittenberg, Steffen Trage und Petr Bouda

50 Jugendliche im Tenniscamp vom TC GW Stadthagen

Tennis (nem). Seit Jahren veranstaltet der TC GW Stadthagen in den Sommer-, Herbst- und Weihnachtsferien ein mehrtägiges Tenniscamp. So auch in diesem Sommer. Cheftrainer Scott Wittenberg, Clubtrainer Steffen Trage und Kreistrainer Peter Bouda zeichnen als Initiatoren und Leiter dieses viertägigen Erlebniscamps verantwortlich.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 11:30 Uhr

Die Teilnehmer und Trainer des Tenniscamps bei GW Stadthagen. Fo

Bereits wenige Tage nach der Bekanntgabe des endgültigen Termins waren die 50 Plätze von Jugendlichen zwischen sechs und 15 Jahren aus Schaumburger Tennisvereinen belegt. Folglich waren fünf weitere Übungsleiter erforderlich, die sich aus Leistungsträgern der Stadthäger Damen- und Herrenteams rekrutierten. Auf insgesamt sechs Außen- und den drei Hallenplätzen herrschte vier Tage lang ein buntes Treiben. Auch das zwischenzeitlich schlechte Wetter konnte die Veranstaltung nicht gefährden, denn Tennislehrfilme und ein Besuch im Tropicana überbrückten diese Zeit. Der besondere "Härtetest" findet immer in der Nacht vor dem letzten Tag des Tenniscamps statt. Dann schlafen nämlich die Trainer mit den meisten Teilnehmern auf Luftmatratzen in der Tennishalle. Auch diesmal wurde wieder bis nach 23 Uhr in der Tennishalle gespielt, ehe die Schlafphase folgen sollte. Bei über 50Personen ist das keine leichte Übung, doch die Teilnehmer und die Trainer überstanden die kurze Nacht recht gut, denn die ersten Ballkünstler waren bereits wieder ab 7 Uhr aktiv. Für den Clubwirt Oliver Sieloff und sein Team ist die Verköstigung der Camp-Teilnehmer natürlich kein Problem. So standen neben dem Mittagessen auch immer Obst und Getränke für alle ausreichend zur Verfügung. Das in den Herbstferien geplante Tenniscamp ist schon vor der Ausschreibung so gut wie belegt, da die Teilnehmerzahl dann reduziert werden muss. In der Planung ist auch bereits eine Tennisfreizeit in den Osterferien. Dann soll an eine alte Tradition angeschlossen werden, nämlich ein Vorbereitungstraining in südlichen Gefilden, das jeweils auf Mallorca oder in Tunesien stattfand.

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