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Einsatzbereitschaft der Lenze-Mitarbeiter endet nicht bei Schichtende

50 Jahre Werkfeuerwehr

Groß Berkel. Seit 50 Jahren kann sich Lenze auf die Männer und Frauen der eigenen Werkfeuerwehr verlassen. Ihr Einsatz für das eigene Unternehmen endet nicht mit Schichtende oder Büroschluss. Im Rahmen einer Feierstunde zollten am Freitag rund 70 Gäste und Redner dem Einsatz der aktiven und ehemaligen Mitglieder Respekt.

veröffentlicht am 28.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:21 Uhr

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Unter den Gratulanten waren neben den Lenze-Vorständen auch Mitglieder der Inhaberfamilie sowie Aerzens Bürgermeister und der Chef der Göttinger Polizeidirektion. Zahlreiche aktive und ehemalige Feuerwehrleute ließen es sich nicht nehmen, vor Ort gemeinsam zu feiern. Die Werkfeuerwehr ist auch der Lenze-Inhaberfamilie eine Herzensangelegenheit. Stetig wurde und wird in Ausbildung und Ausrüstung investiert – und damit gleichzeitig ein Beitrag für das soziale Netzwerk in der Region geleistet. „Wir nehmen diesen runden Geburtstag zum Anlass, uns im Namen des Unternehmens und vor allem auch der Inhaberfamilie herzlich bei den aktiven Kräften für ihren Einsatz zu bedanken“, unterstreicht Lenze-Vorstandsmitglied Dr. Yorck Schmidt. „Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter.“

Auch wenn sich das Gründungsjahr offiziell auf 1963 datieren lässt, gibt es die Werkfeuerwehr bei Lenze bereits seit 1959. Erst nach vier Jahren „Probebetrieb“ meldete das Unternehmen nämlich die aktive Truppe beim Kreisfeuerwehrverband als Werkfeuerwehr an – die offizielle Bestätigung ließ dann nicht lange auf sich warten.

Von Beginn an erfreute sich die Truppe unter anfänglicher Führung von Willi Gens eines regen Mitgliederzuspruchs. Die Nagelprobe innerhalb der Gründungsphase bestand die Wehr auf dem eigenen Gelände – als gut ausgebildete Truppe während einer Großübung des gesamten Landkreises bei Lenze in Groß Berkel. Bis heute steht die Werkfeuerwehr des Antriebs- und Automatisierungsspezialisten für stetige Einsatzbereitschaft, einen sehr guten Ausbildungsstand und hohes persönliches Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder.

50 Jahre Werkfeuerwehr Lenze: Das ist auch ein Spiegelbild eines sich stetig weiterentwickelnden Unternehmens. Neue Gebäude, neue Fertigungsverfahren und neue Gefahrenstoffe wurden eingesetzt – und so haben sich im Wandel der Zeit auch die Aufgaben und Einsatzgebiete der Feuerwehr geändert. „Die heutige Alarmierungstechnik sorgt zum Beispiel dafür, dass die Aktiven das ganze Jahr über rund um die Uhr schnellstmöglich zur Stelle sein können“, erklärt Werkoberbrandmeister Gerhard-Robert Schaper. Weil die Werkfeuerwehr, mit ihren bestens ausgebildeten Kräften, auch noch eng in das Feuerlöschwesen des Fleckens Aerzens eingebunden ist, profitiert sowohl die Belegschaft von Lenze als auch die Bevölkerung außerhalb des Werksgeländes von diesem Plus an Sicherheit.

Die Lenze-Gruppe wird über ihre Holding, die Lenze SE mit Hauptsitz in Groß Berkel, gesteuert. Als weltweit agierender Spezialist für Motion Centric Automation bietet Lenze ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio.

Die aktiven und früheren Mitglieder der Lenze-Werkfeuerwehr feierten zusammen mit der Unternehmerfamilie und den Lenze-Vorständen 50-jähriges Jubiläum.



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