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Rintelner Fischereiverein ehrt treue Angler / Zwei neue Ehrenmitglieder ernannt

49 Jubilare mit 1360 Mitgliedsjahren

Rinteln (who). Die enorme Anzahl von Jubilaren ist der Grund, dass der "Fischereiverein Grafschaft Schaumburg von 1908 e.V. Rinteln" wieder einmal die Ehrung langjährig treuer Mitglieder aus der Jahreshauptversammlung ausgegliedert hat.

veröffentlicht am 01.03.2007 um 00:00 Uhr

Das Vereinsheim der Angler an der Dankerser Straße platzte fast

Der Verein mit seinem Domizil beim ehemaligen Kreishafen an der Dankerser Straße ist mit aktuell 913 Mitgliedern einer der größten und ältesten der Stadt. Bei der Ehrung der Jubilare hatten der Vorsitzende Karl Tiedermann und seine Helfer richtig ein bisschen zu ackern, um alle Urkunden zu überreichen. Allein 14 Silberjubilare erinnern an die Aufnahmewelle durch neue Mitglieder vor 25 Jahren. Die Namen: Eberhard Berge, Thomas Böttcher, Helmut Drake, Helmut Golding, Wolfgang Gregor, Arndt Kaschel, Detlef Korf, Horst Lohse, Karl-Heinz Neddermeier, Werner Pechmann, Klaus-Dieter Raguse, Manfred Reinking, Reinhard Uhlenbrock und Roman Wehage junior. Im Jahr 1967 sind sogar 34 neue Mitglieder aufgenommen worden und wurden jetzt für 40-jährige Treue geehrt: Friedhelm Bartling, Ernst Beyer, Joachim Gerlach, Helmut Kauhs, Heinz Kleine, Wilhelm Köllner, Lothar Kopitke, Siegfried Krause, Heinz-Dieter Krischik, Friedrich Kuhlmann, Heinz Martens, Heinrich Meier, Herbert Meier, Herbert Mewes, Günter Meyer, Wilhelm Nacke, Horst Puch, Manfred Röhmeier, Heinrich Schäfer, Ludwig Scharlemann, Walter Schneckener, Heinz Schnitgerhans, Bernd Schröder, Werner Schulze, Gerhard Schwabedissen, Heinz Schwochow, Erich Steinbrecher, Heinrich Steinke, Karl Tiedermann, Günther Uwira, Wilhelm Vogt, Wilfried Wehrmann, Klaus Windisch und Wolf Günter. Wilhelm Hopmann aus Krankenhagen ist der einzige Goldjubilar in diesem Jahr gewesen. Darüber hinaus erklärte Karl Tiedermann zwei Mitglieder zu Ehrenmitgliedern: Heinz Beilfuß aus Bad Oeynhausen und Friedrich Kuhlmann aus Engern. Die eigentliche Hauptversammlung beschäftigte sich eine Woche später mit dem üblichen Tages- und Jahresgeschäft. Dazu ist die drohende erneute Belastung der Weser durch eine Salzeinleitung der Kalibergwerke an der Werra ein Thema gewesen, mit dem sich die Angler zurzeit verstärkt auseinander zu setzen haben.

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