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Ehrungen für 40 Jahre aktiven Dienst und Feuerwehr-Mitgliedschaft / Schutzkleidung aus vier Jahrzehnten

40 Jahre erfolgreiche Jugendarbeit bei der Feuerwehr

Reher (wj). „Der Dank für vier Jahrzehnte gilt Feuerwehr und Eltern sowie dem Nachwuchs gleichermaßen“, hieß es zum 40-jährigen Jugendfeuerwehr-Jubiläum Reher von Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke, stellvertretenden Gemeindebrandmeister Friedhelm Senke, Kreisjugendfeuerwehrwart Carsten Pook, Gemeindejugendfeuerwehrwart Heiner Pape, Ortsbrandmeister Carsten Baumbach, Bürgermeister Bernhard Wagner und Ortsbürgermeisterin Christa Jakobi.

veröffentlicht am 01.09.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 09:41 Uhr

Reher (wj). „Der Dank für vier Jahrzehnte gilt Feuerwehr und Eltern sowie dem Nachwuchs gleichermaßen“, hieß es zum 40-jährigen Jugendfeuerwehr-Jubiläum Reher von Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke, stellvertretenden Gemeindebrandmeister Friedhelm Senke, Kreisjugendfeuerwehrwart Carsten Pook, Gemeindejugendfeuerwehrwart Heiner Pape, Ortsbrandmeister Carsten Baumbach, Bürgermeister Bernhard Wagner und Ortsbürgermeisterin Christa Jakobi. Ortsbrandmeister Carsten Baumbach eröffnete das Fest, und Jugendfeuerwehrwart Malte Müller ließ „40 Jahre erfolgreiche Jugendarbeit in Reher“ Revue passieren.

Gegründet am 9. Juli 1971 als erste Jugendfeuerwehr im heutigen Flecken Aerzen, fanden sich Achim Dose, Christian Götte, Bernd-Michael Nitsche, Reinhard Pettig, Detlef Hölscher, Michael Lange, Hans Rohde, Heinrich Rinsche, Ulrich Söhndel, Mario Zlobinski, Udo Schott, Markus Poluda, Hans-Otto Preuß, Wilfried Corbach und Werner Corbach unter dem ersten Jugendfeuerwehrwart Horst Weber und seinem Stellvertreter Karl-Heinz Schroer zusammen, Nachdem Horst Weber 1976 in die Führung der Gemeindejugendfeuerwehr Aerzen wechselte, übernahm Karl-Heinz Schroer die Führung der Jugend, die seit 1978 auch Mädchen in ihre Reihen aufnimmt. Nach zehn Jahren gab Karl-Heinz Schroer sein Amt an seinen Stellvertreter Arnold Albrecht ab. Karl-Heinz Schroer und auch Ortsbrandmeister August Lindert wurden für ihre Verdienste um die Jugendfeuerwehr Reher mit der Florians-Medaille ausgezeichnet. Im Jahr 1994 wurde die heutige Ortsbürgermeisterin Christa Jakobi Jugendfeuerwehrwartin, gab aber ihr Amt nach vier Jahren an den heutigen Ortsbrandmeister Carsten Baumbach ab, dessen Nachfolger im Jahre 2004 der heutige Jugendfeuerwehrwart Malte Müller wurde.

Gemeinde- und Kreiswettkämpfen, Sportturniere und Zeltlager prägten die Gemeinschaft. Dreimal gelang die Qualifizierung zu den Bezirkswettkämpfen sowie der Gewinn eines Rundfluges über Reher. Dass von den Nachwuchsbrandschützern die Jugendflammen und Leistungsspangen erworben wurden, versteht sich am Rande, ebenso das intensive Sammeln von Altpapier über Jahrzehnte. „Heute zählt die Jugendfeuerwehr Reher 16 Mitglieder, zehn Jungen und sechs Mädchen. Mir bleibt nur noch zu danken, allen, die uns unterstützt und gefördert haben“, so Jugendfeuerwehrwart Malte Müller. Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke ehrte den ersten Hauptlöschmeister Detlef Hölscher, Hauptlöschmeister Reinhard Pettig, die ersten Hauptfeuerwehrmänner Christian Götte und Hans-Otto Preuß sowie Hauptfeuerwehrmann Bernd-Michael Nitsche mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst; und Hauptfeuerwehrmann Werner Corbach zeichnete die Oberfeuerwehrmänner Achim Dose, Hans Rohde und Ulrich Söhndel mit dem Ehrenzeichen für 40-jährige Feuerwehr-Mitgliedschaft aus. An die Glückwünsche der reherschen Nachbarvereine TSV Germania, DRK-Ortsverein und Trecker-Club schloss sich dann die „große Party-Nacht“ an. Frank Jödecke heizte mit Livemusik ein.



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