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Paul Schirmer und Benjamin Hillebrandt mit einer starken Vorstellung

38:31 - SG Hohnhorst-Haste beweist Arbeitswillen und setzt Siegesserie fort

Handball (hga). Oberligist SG Hohnhorst-Haste bleibt in der Spitzengruppe der Liga. In eigener Halle schlug die SG den MTV Eyendorf 38:31 (16:15).

veröffentlicht am 01.12.2008 um 00:00 Uhr

Der Haster Nico Blanke (r.) schraubt sich hoch und trifft zum 32

Dabei tat sich die SG gegen den Tabellendreizehnten schwer, wobei die Gäste tatkräftige Unterstützung durch die beiden Unparteiischen erhielten. "Insgesamt muss ich sagen, dass meine Mannschaft nachgedacht hat", konstatierte SG-Coach Marc Siegesmund. Anders als noch beim Tabellenletzten TuS Altwarmbüchen sah Siegesmund viel mehr Arbeitswillen. "Wir gewinnen zwar nicht immer mit Glanz und Gloria, aber wir gewinnen", befand Siegesmund. In Hälfte eins hatte die SG nach einer 3:1-Führung Mühe, lag 4:6 hinten. Erst ab dem 8:8 nahm die SG das Heft langsam, aber sicher in die Hand, Simon Witte erzielte das 16:13 (28.). In der Schlusssekunde der ersten Hälfte verweigerten die Unparteiischen der SG ein reguläres Tor, so lautete die Halbzeitführung nur 16:15. Nach dem Seitenwechsel blieben die Unparteiischen ihrer Linie treu, die Gäste schrien im Angriff bei stärkerem Körperkontakt laut auf, es gab zwei Minuten Strafzeit gegen die SG. Erst als Martin Engel bei einem Foul ebenfalls laut aufschrie und die Folge eine Strafzeit für die Gäste war, beschränkten sich die Unparteiischen mehr und mehr auf die Spielleitung. Bei alledem bewies die SG eine weitere Entwicklung, die Mannschaft ließ sich nicht beeindrucken, sondern schraubte das Tempo hoch. Beim 22:21 (40.) machten sich die Gäste noch Hoffnung, aber schon in der 45. Minute trafen Philipp Daseking und Nico Blanke zum 28:22. Jetzt spielte die SG im Angriff ohne Schnörkel, Blanke erhöhte auf 32:25 (50.). Lediglich in der Abwehr ließ die SG einige zu einfache Gegentreffer zu. Im Angriff hingegen zog auch Paul Schirmer seine Kreise, eine weitere Steigerung war unübersehbar. Ohne wirklich gefährliche spielerische Mittel zu entfalten, suchten die Gäste ihr Heil im Kampf, hatten in der Schlussphase keine Chance mehr. Schirmer erhöhte zum 37:30 (57.), tanzte dabei die Gäste-Abwehr aus. Neben Schirmer hob Siegesmund auch die Leistung von Benjamin Hillebrandt hervor, der seine Chancen nutzte und auch in der Abwehr gut stand. SG: Schirmer 10, Dönitz 7, Engel 6, Hillebrandt 3, Blanke 3, Daseking 2, Bruns 2, Witte 2, Peters 2, Kirchmann 1.



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