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Förderverein der Jugendmusikschule mit verändertem Gesicht

37 Jugendliche im Wettbewerb

Hameln (ll). Traditionsreich ist der Empfang des Fördervereins der Jugendmusikschule für die Teilnehmer am Wettbewerb „Jugend musiziert“. Der musikalische Wettbewerb fand nun bereits zum 47. Mal in der Region statt, und auch dieses Mal gab es für die teilnehmenden jungen Künstlerinnen und Künstler Urkunden, Geschenke und lobende Worte vom Förderverein und von etlichen Gästen.

veröffentlicht am 17.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 04:41 Uhr

Das Abschlusskonzert der diesjährigen „Jugend musiziert“-Preisträger findet übrigens am Samstag, 27. Februar, um 17 Uhr in der Aula des Hamelner Albert-Einstein-Gymnasiums statt.

Viele gute und sehr gute Beiträge in den verschiedensten Besetzungen seien beim Wettbewerb dabei gewesen, sagte Fördervereinsvorsitzende Christiane Rau. Das Interessanteste und Wichtigste am „Jugend musiziert“-Vergleich sei der Weg zum Ziel, meinte die Vorsitzende weiter.

Erste Proben, mühsames Feilen an den richtigen Tönen und akribische Arbeit an Phrasierungen und Lautstärke hätten hinter den Kindern und Jugendlichen gelegen. Einen langen Weg hätten die 37 Teilnehmer der Jugendmusikschule beschreiten müssen, um die musikalischen Beiträge vortrags- und bühnenreif präsentieren zu können.

Für viele Kinder und Jugendliche sei in dieser Zeit die Jugendmusikschule wie „eine Art zweites Zuhause“ gewesen, sagte Christiane Rau.

Mit verändertem Gesicht geht der Vorstand des Fördervereins an die kommenden Aufgaben: Neben der Vorsitzenden Christiane Rau gehören nun Meike Dräger als ihre Stellvertreterin, Melanie Fähndrich als Schriftführerin, Susanne Weege als Kassenwart sowie Regina Köller-Oschwald und Dietrich Enß als Beisitzer dem neu gewählten Team an.



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