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30 000 Volt fließen jetzt unter der Erde

Samtgemeinde Nenndorf. Der Energiekonzern E.on Westfalen Weser AG mit Sitz in Paderborn baut seineÜberlandleitung zwischen Rodenberg und Kreuzriehe zurück. Die Leitungen sind bereits gekappt. Wie E.on-Pressesprecherin Maria Pottmeier-Rath auf Anfrage erklärte, sollen auch die Masten bald verschwinden.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 10:58 Uhr

Die Masten werden nach der Ernte gekippt. Foto: fox

Leere Masten aus Beton und Stahl zieren derzeit das Landschaftbild zwischen Rodenberg und Kreizriehe. Nur an wenigen hängen schlaff Kabelreste herunter, durch die einst 30 000 Volt flossen. Wie Pottmeier-Rath sagte, sind die Leitungen auf einer Länge von rund drei Kilometern bereits im vergangenen Jahr demontiert und durch ein Erdkabel ersetzt worden. Nach der Erntezeit sollen nun bald die Masten demontiert werden. Diese würden zunächst gekippt, im Anschluss werden die Stahlmasten zertrennt, die Betonmasten zu Bauschutt zertrümmert. E.on Westfalen Weser investiert in die Maßnahme rund 250 000 Euro. Die neue unterirdische Leitung sei wesentlich störungsärmer und wartungsfreundlicher, sagte die Pressesprecherin.



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