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230 000 Euro für mehr Sicherheit

Bückeburg (rc). Zum Bau der Geh- und/oder Radwege in Warber und in Rusbend hat die Stadt Bückeburg jetzt eine Finanzierung aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz beantragt. Geht es nach der Stadt, sollen noch 2007 die Zuschüsse in Höhe von insgesamt 138 000 Euro von Hannover nach Bückeburg fließen, mithin 60 Prozent der insgesamt kalkulierten Kosten von 230 000 Euro.

veröffentlicht am 15.11.2006 um 00:00 Uhr

Wie Bürgermeister Reiner Brombach aus dem Verwaltungsausschuss mitteilte, soll zum einen in Warber entlang der Landesstraße 450 ein Geh- und Radweg samt einer Querungshilfe in Höhe der Aue gebaut werden, wo den Kindern auf dem Weg zur Schule ein gefahrloses Überqueren der Straße ermöglicht werden soll. In Rusbend soll entlang der Deinser Straße, der Landesstraße 446, ein Gehweg gebaut werden. Bisher müssen Fußgänger dort die Fahrbahn nutzen. Für das Projekt in Warber sind 110 000 Euro veranschlagt, für das in Rusbend 120 000 Euro. Während in Warber die Planungen so weit fortgeschritten sind, dass umgehend mit dem Bau begonnen werden könnte, sind in Rusbend noch Detailplanungen und Vermessungen notwendig. Um den Eigenanteil der Stadt in Höhe von 92 000 Euro sicherzustellen, soll eine entsprechende Summe im Haushalt für das Jahr 2007 bereit gestellt werden, teilte der Bürgermeister mit.

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