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Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt als prägendes Gefühl

134-mal Abitur am Vikilu

Hameln. Das Viktoria-Luise-Gymnasium hat in einer Feierstunde seine Abiturienten entlassen. 134-mal wurde vom Schulleiter Rainer Starke das Abiturzeugnis mit Glückwünschen für das weitere Leben ausgehändigt. In keinem Jahr zuvor wurden so viele Zeugnisse ausgestellt. 21 Abiturienten haben ihre schulische Laufbahn mit einer Eins vor dem Komma abgeschlossen. Einmal wurde die Abiturnote 1,0 vergeben, an Sophie Buss.

veröffentlicht am 23.06.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 16:41 Uhr

Hameln. Das Viktoria-Luise-Gymnasium hat in einer Feierstunde seine Abiturienten entlassen. 134-mal wurde vom Schulleiter Rainer Starke das Abiturzeugnis mit Glückwünschen für das weitere Leben ausgehändigt. In keinem Jahr zuvor wurden so viele Zeugnisse ausgestellt. 21 Abiturienten haben ihre schulische Laufbahn mit einer Eins vor dem Komma abgeschlossen. Einmal wurde die Abiturnote 1,0 vergeben, an Sophie Buss. Filmmusik aus „Der Herr der Ringe“, gespielt vom Orchester und den Vikilu Voices, geleitet von Frau Sandfuchs und Herrn Haas, umrahmte die Feierstunde. Eine große Anzahl erfolgreicher Musikschüler wurde traditionell mit einer Rose verabschiedet. Die Glückwünsche der Stadt Hameln wurden von Christa Bruns überbracht. Sie betonte, dass die Gymnasien bedeutende Kulturträger der Stadt sind. 22 Abiturienten haben in den Bereichen Musik und Theater Großartiges geleistet. Anette Füßel trat in doppelter Funktion auf. Sie sprach als Mutter, die das Abitur ihres Sohnes feiert und als Vorsitzende des Schulelternrates und des Schulelternvereins. In einem Schnelldurchlauf ließ sie das Leben der Kinder Revue passieren. Von den ersten Zähnen, über die ersten Worte, das Laufenlernen, die Einschulung, das erste Bier, den ersten Freund oder die erste Freundin, bis zum Abitur. Für den Jahrgang sprachen Nina-Christin Rohde und Daniel Füßel. Sie haben die 13 Schuljahre mit 13 Gefühlen beschrieben: Aufregung, Langeweile, Freude, Angst, Spaß, Spannung, Erleichterung, Enttäuschung, Freundschaft, Gleichgültigkeit, Hoffnung, Stärke und das Wir-Gefühl. Bei allen Gefühlen sei für die Abiturienten in der Schulzeit jedoch das Wichtigste das Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt, der sich zwischen ihnen ausgeprägt hätte. Sie hätten sich als ein Jahrgang gefühlt, meinten die Schülersprecher.



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