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Kinder des Jugendhofs Hirschkuppe beenden Judoaktion

12 Nachwuchsagenten in Steinbergen

Judo. "Kim-Possible Training", so lautete für die jungen Judokas des Jugendhofs Hirschkuppe, unter der Leitung ihres Trainers Olaf Quest, in den letzten vier Wochen das Motto ihrer Übungsstunden. Der Deutsche Judo Bund hatte in Zusammenarbeit mit dem Disney Channel eigens ein Trainingsprogramm entwickelt, um die jungen Fans der beliebten Zeichentrickserie einmal selbst spüren zu lassen, wie anstrengend solch ein "Agententraining" doch sein kann.

veröffentlicht am 25.05.2007 um 00:00 Uhr

Vier Wochen lang trainierten die Sportler Würfe, Haltetechniken, Fallübungen, aber auch ihre turnerischen Fähigkeiten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Teilnehmer waren begeistert bei der Sache und gefielen durch großen Trainingseifer. Da die Steinberger Judokas bereits alle etwas Judoerfahrung mitbrachten, wurde der niedrigste Schwierigkeitsgrad kurzerhand weggelassen und nur in den Bereich "Ron" und "Kim" trainiert. Alle jungen Teilnehmer zeigten sich diesen Anforderungen gewachsen und konnten ihren Trainer Olaf Quest bei der abschließenden Prüfung von ihren neu gewonnenen Fähigkeiten überzeugen. Das "Ronprogramm" für Judoka mit etwas Erfahrung bestanden: Marcel Scheld, Kira Bergmann, Manuel Bruns, Christopher Rietze und Julian Reker. Das "Kimprogramm" für Fortgeschrittene konnte von Frederic Eske, Daniel Matthè, Frank Gerber, Maik Müller, Kerry Wagner, Martin Möller und Meike Lang gemeistert werden. Alle erfolgreichen Absolventen der "Kim-Possible Aktion" haben nun die Chance an einer Verlosung des Deutschen Judo Bundes teilzunehmen, bei der als Hauptpreis eine Reise zur Judoweltmeisterschaft nach Rio de Janeiro winkt.



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