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Nominiert als Sportlerin des Jahres: Franziska Engelmohr vom RV Bisperode ist Regionsmeisterin in der Dressur

Perfektion und Harmonie

WESERBERGLAND. Sie ist Reiterin, 25 Jahre alt und holte sich in der Dressur den Meistertitel des Reiterverbandes Weserbergland: Franziska Engelmohr vom RV Bisperode ist eine der zehn Kandidatinnen, die als Sportlerin des Jahres nominiert wurden.

veröffentlicht am 22.11.2017 um 15:22 Uhr
aktualisiert am 26.12.2017 um 19:12 Uhr

Klaus Frye

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Sportreporter zur Autorenseite

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Sie bilden seit Jahren ein optimales Paar auf den Dressurplätzen: Franziska Engelmohr vom RV Bisperode und Confienca, ihre achtjährige Stute, sind Garanten für Perfektion und Harmonie auf dem Dressur-Viereck. Im September sicherte sich das Duo den Meistertitel des Reiterverbandes Weserbergland mit einem souveränen Auftritt.

Für die in Hämelschenburg lebende Dressur-Spezialistin und ihre Trakehnerstute war das aber nichts Neues, denn bereits 2016 ließen sie sich die Goldmedaille und die Siegerschärpe umhängen. Und für 2018 hat die 25-jährige Reiterin, die in Sachen Pferde- und Reiterausbildung auf dem Weg in die Selbstständigkeit ist, das Ziel auf dem Sandboden des Hamelner Dressurgeländes bereits fest im Blick: „Dann wollen wir uns zum dritten Mal in Folge die Schärpe holen.“ Und noch höher hinaus. „Bislang haben wir Prüfungen bis zur Klasse M geritten. Im kommenden Jahr wollen wir uns zum ersten Mal an S-Prüfungen heranwagen“, verriet Engelmohr. Also in der Topliga des deutschen Dressursports mitreiten. Mit dem Trakehner arbeitet sie schon viele Jahre zusammen: „Ich habe sie bereits als Fohlen allein ausgebildet.“ Trainiert wird derzeit sechsmal in der Woche: „Wir gönnen uns nur einen Ruhetag.“

Ehrgeiz und harte Arbeit stehen für sie und ihr Pferd ganz obenan. Das klappt in der Reithalle in Afferde ausgezeichnet. „Dort haben wir unser eigenes Reich und da können wir in aller Ruhe trainieren“, verriet die Hämelschenburgerin. Confienca braucht ihre Ruhe, denn sie hat auch schon mal ihre kleinen Macken. „Manchmal ist die junge Dame eben ein bisschen etepetete“, verriet Franziska Engelmohr.

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