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Zum zweiten Mal in der Geschichte der „Sportler des Jahres“-Wahl wird die 30 000er-Marke geknackt

„Ein super Ergebnis“

HAMELN. Zum zweiten Mal in der Geschichte der Sportlerwahl der Dewezet und Sparkasse Hameln-Weserbergland wurde die 30000er-Marke geknackt. „Ein super Ergebnis“, sagte Wahlleiter Christian Hofer. Aus den Top 3 mit den meisten Stimmen wählte die Jury die Sieger, die bei der Sportgala am 11. Februar geehrt werden.

veröffentlicht am 01.02.2017 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 09.02.2017 um 19:32 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Das war knapp! Fast wäre bei der Sportlerwahl der Dewezet und Sparkasse Hameln-Weserbergland der zwei Jahre alte Rekord geknackt worden. „Zum zweiten Mal in der Geschichte der Sportgala wurde die 30 000er-Marke übertroffen. Das ist ein super Ergebnis, mit dem wir gar nicht gerechnet hatten“, verkündete Dewezet-Mitarbeiter Christian Hofer, der neben seinem Job in der Verkaufsförderung auch als Wahlleiter im Einsatz war, stolz.

Die bereits 13. Sportlerwahl habe zwar etwas schleppend angefangen, „aber kurz vorm Einsendeschluss erreichten uns dann noch ganze Pakete mit Stimmzetteln. Unsere Auszubildenden und Praktikanten, die als Wahlhelfer im Einsatz waren, hatten tagelang wieder alle Hände voll zu tun“, so Hofer. Es wurde gezählt und gezählt und gezählt. Erst wenige Stunden vor der Jurysitzung stand das Ergebnis der Sportlerwahl fest. Und die Zahl ist wirklich beeindruckend: 30 363 haben für ihre Favoriten abgestimmt, davon haben 23 425 Zeitungscoupons ausgefüllt und 6938 haben online abgestimmt.

Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es insgesamt 24 308 (19797 Zeitungscoupons plus 4511 Online-Stimmen) und im Rekordjahr 2015 waren es 30 443 (24 095/6348). „Noch nie zuvor wurden so viele Stimmen online abgegeben, wie diesmal“, so Hofer. Aus den „Top 3“ mit den jeweils meisten Leserstimmen in den drei Kategorien – Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres – hat die Jury am Dienstagabend in geheimer Abstimmung die Sieger gewählt und aus den drei nominierten Talenten, Mai Pham Ngoc, Alena Gemici und Till Bache, den Nachwuchspreisträger gekürt.

Für Maria Bergmann war es eine Premiere. Denn die neue Chefin des Kreissportbundes war erstmals die Vorsitzende der Sportlerwahl-Jury, die neben Bernhard Kruppki von der Sparkasse Hameln-Weserbergland und Dewezet-Sportredakteur Andreas Rosslan zum größten Teil aus Vertretern der im KSB organisierten Sportarten bestand. Das Geheimnis, wer gewonnen hat, wird erst am 11. Februar in der Hamelner Rattenfänger-Halle gelüftet – im Rahmen der 13. Sportgala. aro



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