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Landkreis will Vertrag mit dem Betreuungsverein Hameln-Pyrmont abschließen

Zu wenig Kandidaten für Vormundschaften

Hameln-Pyrmont. Weil mit den Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan auch zahlreiche Minderjährige ohne sorgerechtsberechtigte Elternteile nach Deutschland und damit auch nach Hameln gelangt sind, hat das Jugendamt des Landkreises Hameln-Pyrmont ein Problem: Es kan dem Familiengericht nicht in ausreichender Zahl Kandidaten für eine Vormundschaft benennen. Der Jugendhilfeausschuss hat die Verwaltung deshalb beauftragt, einen Vertrag mit dem Betreuungsverein Hameln-Pyrmont abzuschließen und den Verein mit der Übernahme von bis zu 40 Vormundschaften zu beauftragen.

veröffentlicht am 03.02.2016 um 21:16 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:41 Uhr

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Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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