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Auch in diesem Jahr nur ein Traum?

Wunsch nach einer weißen Weihnacht bleibt in Norddeutschland meist unerfüllt

Hameln-Pyrmont. In der Adventszeit beschäftigt uns die Frage: „Wird Weihnachten romantisch weiß – oder wieder einmal schmutzig grau?“ Für eine verlässliche Prognose ist es auch Mitte Dezember zwar noch zu früh. Sichere Trends können die Wettermodelle bestenfalls eine Woche im Voraus liefern. Bemüht man die Statistik, so sind die Chancen für weiß gepuderte Festtage im norddeutschen Flachland aber denkbar schlecht. Nur etwa zweimal in zehn Jahren kann das Christkind in den Tälern unserer Weserregion durch Schnee und Eis zu uns gelangen. Geradezu perfekt klappte dies zuletzt an Weihnachten 2010. Nach vielen eiskalten Dezembertagen mit wiederholtem Schneegestöber sank das Quecksilber in der Heiligen Nacht in Hameln auf minus 13 Grad. An den Feiertagen war dann bei Schneehöhen von 12 bis 14, in höheren Lagen sogar bis 30 Zentimeter, überall Ski und Rodeln gut.

veröffentlicht am 14.12.2015 um 19:29 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:50 Uhr

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Autor:

Reinhard Zakrzewski


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