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Düngeverordnung stellt Kreisabfallwirtschaft und Landwirte vor Probleme / Jährlich fallen rund 37 500 Tonnen Grünschnitt an

Wohin mit dem Grünschnitt? Kompost nicht mehr so gefragt

HAMELN-PYRMONT. Verunsichert blicken nicht nur die Landwirte auf die Forderungen aus Brüssel, den Einsatz von Düngemitteln einzugrenzen. Auch die Verantwortlichen der Kreisabfallwirtschaft (KAW) bekommen die Folgen zu spüren. Sie nimmt jährlich rund 37 500 Tonnen Grünschnitt aus den Haushalten des Landkreises Hameln-Pyrmont an, aus dem auch hochwertiger Kompost produziert wird.

veröffentlicht am 26.07.2019 um 18:02 Uhr

Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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