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Wie geht's weiter mit dem Kinderheim Reseberg?

Hameln-Pyrmont (joa). Der Landkreis zieht in Erwägung, sich von der  Jugendhilfeeinrichtung "Kinderheim Reseberg" zu trennen und sie an einen privaten Betreiber zu verkaufen. Ver.di und Reseberg-Mitarbeiterschaft bevorzugen allerdings eine Neuausrichtung des Kinderheims mit einer neuen Heimleitung.

veröffentlicht am 24.01.2012 um 18:29 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:21 Uhr

Das Kinderheim Reseberg schreibt seit 2009 rote Zahlen im sechsstelligen Bereich.
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Hameln-Pyrmont (joa). Das Kinderheim Reseberg schreibt seit 2009 rote Zahlen im sechsstelligen Bereich. Für dieses Wirtschaftsjahr wird ein Defizit von rund 157 000 Euro prognostiziert. Daher zieht der Landkreis in Erwägung, sich von dieser Jugendhilfeeinrichtung zu trennen. Eine Möglichkeit wäre, das Kinderheim Reseberg an einen privaten Betreiber zu verkaufen. Hierzu haben jetzt die Gewerkschaft ver.di und die Beschäftigten des Kinderheims den Mitglieder des Kreistages ihre Sicht der Dinge vorgelegt.

Welche mögliche Nutzung sich Sabine Prenzlow, ver.di-Ansprechpartnerin für den Landkreis Hameln-Pyrmont, vorstellen kann, weshalb die Gewerkschaft vor weiterhin hohem Zuschussbedarf für den Kreis warnt auch im Fall des Verkaufs an einen privaten Betreiber und warum ver.di und Reseberg-Mitarbeiterschaft eine Neuausrichtung des Kinderheims mit einer neuen Heimleitung präferieren, lesen Sie in unserer Printausgabe.



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