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Belastungszeugen vernommen / Chefs der „Hirschkuppe“ zeichnen positives Bild vom Angeklagten

Wende im Missbrauchs-Prozess?

RINTELN. Im Prozess gegen einen früheren Erzieher des Steinberger Jugendhofes „Hirschkuppe“, der in 15 Fällen Heimkinder sexuell missbraucht haben soll, könnte sich eine Entwicklung zugunsten des Angeklagten abzeichnen. Verteidiger Ralf Jordan wirkt nach vier Verhandlungstagen zuversichtlich.

veröffentlicht am 24.02.2018 um 14:11 Uhr

Stellen sich die Missbrauchs-Vorwürfe am Ende als haltlos heraus? Noch liegt bei dem Fall vieles im Dunkeln. Symbolfoto: dpa

Autor:

Stefan Lyrath


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