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Welches ist das Hamelner Wort des Jahres?

Hameln. Es gibt Wörter, die sind plötzlich da – und schon bald auch gar nicht mehr wegzudenken aus unserem Sprachgebrauch. Oder sie waren eigentlich schon immer da, bekommen aber plötzlich ein ganz anderes Gewicht. Doch welches Wort war für Sie das Hamelner Wort des Jahres 2015?

veröffentlicht am 28.12.2015 um 07:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:58 Uhr

Wort des Jahres 2015
Frank Henke

Autor

Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite
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Hameln. Es gibt Wörter, die sind plötzlich da – und schon bald auch gar nicht mehr wegzudenken aus unserem Sprachgebrauch. Oder sie waren eigentlich schon immer da, bekommen aber plötzlich ein ganz anderes Gewicht. Doch welches Wort war für Sie das Hamelner Wort des Jahres 2015?
 Noch nie war zum Beispiel in Hameln so viel von einer „Schneekugel“ die Rede, wie in den vergangenen Wochen. Schließlich ist sie als neuer Hingucker auf dem Weihnachtsmarkt installiert. Auch wenn es in ihr – zur Enttäuschung mancher – gar nicht schneit, sondern der Kunstschnee nur herumliegt. Was die „Schwarze Szene“ so treibt, war Hameln wohl ebenfalls weitgehend neu, bis das „Autumn Moon“-Festival im Oktober eben diese Szene an die Weser brachte.
 Ein neues Wortungetüm bescherte der Stadt die Ankunft zahlreicher Flüchtlinge (gerade bundesweit zum „Wort des Jahres“ gekürt): Die Linisingen-Kaserne wurde zur „Familien-Erstaufnahmeeinrichtung“. Auch Landrat Tjark Bartels, für deren Einrichtung und Betrieb mitverantwortlich, ist das im Alltag zu lang: Er und seine Mitstreiter sprechen deshalb lieber kurz von „Lika“ –  einer neuen Kurzform für „Linsingen-Kaserne“.
 Die Fantasie regt indes das Wort „Fernsehbäckerin“ an. Allerdings backt Daniela Weibler auch nach ihren Auftritten in der SAT.1-Show „Das große Backen“ noch immer lieber Plätzchen, Torten und Kuchen als Fernseher.
 Neu war uns auch der Begriff „Mängel-App“, mit der sich nun kleine Missstände im Straßenbild bei der Hamelner Stadtverwaltung melden lassen.



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