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Watermann: IGS soll der Garaus gemacht werden

Hameln (red). Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann übt scharfe Kritik am Beschluss der Landesregierung, künftig an allen Integrierten Gesamtschulen das Turbo-Abitur nach acht Jahren verbindlich einzuführen. Die Landesregierung habe durch viele Verschlechterungen an den bestehenden und der Errichtung von hohen Hürden bei der Genehmigung von neuen Gesamtschulen immer wieder versucht, „den von ihr ungeliebten Gesamtschulen das Leben schwer zu machen“. Eine erfolgreiche Schulform wie die IGS werde geschwächt, um die von den Eltern längst abgewählte Hauptschule retten zu wollen. „Die CDU soll endlich den Elternwillen akzeptieren und Frieden mit den Gesamtschulen schließen“, fordert Watermann.

veröffentlicht am 26.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 01:41 Uhr



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