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Einst war Armut „gottgewollt“, dann kam „eigenes Verschulden“ dazu

Von der „verschämten“ Altersarmut

WESERBERGLAND. Warum hat niemand von sich aus gesagt, er sei „arm“? Warum wollten die meisten Menschen, die wir für unsere Serie zur Altersarmut befragten, ihren Namen nicht genannt wissen? „Armut ist keine Schande“ heißt es in einem alten Sprichwort. Dennoch begegneten wir mehreren Fällen von „verschämter Armut“, also Rentnern, die lieber unterhalb des Existenzminimums leben als Sozialhilfe zu beantragen. Ist es erträglicher, arm zu sein, denn offiziell als arm zu gelten?

veröffentlicht am 11.03.2019 um 18:12 Uhr
aktualisiert am 11.03.2019 um 21:10 Uhr

Besonders Frauen sind von Altersarmut betroffen. Foto: dpa
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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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