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Weil hatte Brandanschlag in Salzhemmendorf als versuchten Mord bezeichnet

Verteidiger will Ministerpräsident als Zeugen hören

Hannover (dpa). Aus Fremdenhass sollen zwei junge Männer und eine Frau einen Anschlag auf ein Flüchtlingsheim in Salzhemmendorf verübt haben. Sie sind wegen versuchten Mordes angeklagt. Die Verteidigung hält dies für unangemessen. Im Prozess um den Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Salzhemmendorf hat die Verteidigung beantragt, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) als Zeugen zu hören. 

veröffentlicht am 26.02.2016 um 13:52 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 17:18 Uhr

Brandanschlag Salzhemmendorf Prozess


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