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Vergewaltigung war keine "Zufallstat": Ermittler kreisen Täter weiter ein

Bückeburg (rc). Nach der Vergewaltigung auf dem Gelände der Jägerkaserne konnte der Kreis der Tatverdächtigen eingegrenzt werden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Bückeburg mit.

veröffentlicht am 21.08.2012 um 10:39 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 04:41 Uhr

jägerkaserne
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Bückeburg (rc). Nach der Vergewaltigung auf dem Gelände der Jägerkaserne konnte der Kreis der Tatverdächtigen eingegrenzt werden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Bückeburg mit. „Eine Vielzahl“ von Bundeswehr-Angehörigen konnte durch die umfangreichen Ermittlungen am vergangenen Freitag auf dem Gelände als mögliche Tatverdächtige ausgeschlossen werden. Wie groß der potenzielle Täterkreis noch ist, wollte der für diesen Fall zuständige Pressesprecher André Lüth auf Nachfrage aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. In der Kaserne sind rund 300 Soldaten stationiert, an der gesamten Heeresfliegerwaffenschule 1600.
Die weiteren Ermittlungen könnten nun noch zielgerichteter geführt werden, nachdem die Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen und der weiter parallel geführten Ermittlungen vorliegen. Nach dem derzeitigen Sachstand sei eine „Zufallstat fernliegend“. Das Landeskriminalamt Niedersachsen analysiert zurzeit mit besonderer Priorität das umfangreiche Spurenmaterial, das am Tatort sichergestellt werden konnte. Die Auswertungen mit dem Ziel, unter anderem DNA des Täters festzustellen, seien noch nicht abgeschlossen. Wann sie vorliegen, ist noch offen. Ein konkreter Anfangsverdacht gegen einen Beschuldigten besteht momentan nicht. Die Unteroffizierin war am 12. August im Block A der Jägerkaserne vergewaltigt worden. Anschließend wurde die Frau gefesselt und in einen Spind gesperrt.



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