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Großangelegter Rettungseinsatz

Unfall im Wald – Opfer Arm abgetrennt

Friedrichsburg/Friedrichswald. Ein 19 Jahre alter Mann aus Friedrichsburg (Hessisch Oldendorf) ist am Samstag bei einem Arbeitsunfall in Friedrichswald (Landkreis Schaumburg) verunglückt. Nach Angaben von Rintelns Stadtbrandmeister Friedel Garbe wurde dem Brennholz-Erwerber der rechte Arm abgetrennt.

veröffentlicht am 07.02.2016 um 15:35 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:47 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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Der Unfall, der sich im unwegsamen Gelände ereignet hatte, löste einen großangelegten Rettungseinsatz aus. Hubschrauber „Christoph 13“ landete auf der zuvor gesperrten Goldbecker Straße. Die Besatzung flog den Schwerverletzten nach Hannover zur Medizinischen Hochschule.

Nach Angaben der Feuerwehr hat sich das Unglück bei Holzarbeiten in der Nähe der Buswendeschleife (Abbiegung „Zu den drei Buchen“) etwa drei Kilometer von der Hauptstraße entfernt ereignet. Der junge Mann habe zuvor mit einer Seilwinde gearbeitet, erzählt Garbe. Durch unglückliche Umstände sei dem Friedrichsburger ein Arm abgetrennt worden. Die Leitstelle Schaumburg/Nienburg hatte um 15.50 Uhr ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Nach Angaben von Stadtbrandmeister Garbe wurden neben einem Notarzt und einem Rettungswagen der Wache Rinteln auch der Löschzug Taubenberg, der sich aus den Ortsfeuerwehren Friedrichswald, Wennenkamp und Goldbeck zusammensetzt, zum Unglücksort geschickt. In Bielefeld startete zudem der dort stationierte Rettungshubschrauber. Nach der Landung wurden Notarzt und Rettungsassistent von der Feuerwehr zum Unfallort gefahren. Bis zum Eintreffen des ersten Notarztteams hatten Rettungssanitäter der Feuerwehr den Verletzten behandelt.

Das Opfer wurde wenig später mit einem Feuerwehr-Fahrzeug zum Rettungshubschrauber transportiert. Mehr als 40 Frauen und Männer waren bis 17.20 Uhr im Einsatz.



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