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Was Eltern und Bademeister leisten können? Ein Rückblick

Unfall im Freibad - die schwierige Frage nach der Aufsichtspflicht

Weserbergland. Immer wieder kommt es zu Badeunfällen im Schwimmbad oder am See – oft mit tödlichem Ausgang. Erst am Sonntag hat ein Kleinkind im Südbad nur knapp überlebt, weil eine aufmerksame Frau das Mädchen am Grund des Beckens liegen sah und sofort handelte. Einen ähnlichen Fall gab es bereits 2013. Auch damals überlebte ein Mädchen nur durch Glück.

veröffentlicht am 06.06.2016 um 12:21 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:48 Uhr

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So glimpflich verläuft es aber nicht immer. Zu einem tragischen Badeunfall kam es im August 2013 in der „Pyrmonter Welle“. Ein zwei Jahre alter Junge starb damals im Becken des Hallenwellenbades, in das er unbemerkt gelangen konnte. Der Schwimmmeister reanimierte den Kleinen zwar noch, aber rund zwei Stunden später starb das Kind in der Medizinischen Hochschule Hannover.

Allein 2015 sind nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 374 Menschen in Deutschland ertrunken. Besonders wenn Kinder zu Schaden kommen, werden Debatten um vernachlässigte Aufsichtspflicht und mangelnde Rücksicht laut. Wo waren die Eltern, der Bademeister, die anderen Gäste? Warum hat keiner eingegriffen?

Diese und ähnliche Kommentare finden sich auch unter dem jüngsten Fall. Aber was können Bademeister und Eltern leisten, wie reagieren sie auf einen Badeunfall? In den folgenden Artikeln habe wir diese Fragen versucht zu beantworten.



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