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Watermann und Adomat: Missbrauchsfälle „politisch ausgenutzt“ / Kreistag soll zu Aufklärung beitragen

Streit um Sonderermittler: SPD kritisiert CDU und FDP

HAMELN/HANNOVER. Die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten weisen die Forderungen besonders von der FDP nach einem Rücktritt von Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels im Zuge der Versäumnisse des Jugendamtes im Lügder Missbrauchsfall zurück. Dirk Adomat und Uli Watermann bezeichnen das am Sonntag in einer Erklärung als schlechten Stil – damit würden die Missbrauchsfälle politisch ausgenutzt. Damit reagieren sie auf die Debatte in Hannover und beziehen die CDU in die Kritik mit ein.

veröffentlicht am 24.03.2019 um 17:04 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 13:32 Uhr

Im Sozialausschuss des niedersächsischen Landtags musste Landrat Tjark Bartels Rede und Antwort stehen - und anschließend politische Kritik einstecken. Foto: dpa


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